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Die kollisionsrechtliche Behandlung von Ansprüchen aus unlauterem Wettbewerbsverhalten gemäß Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-VO

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Harry Nettlau

Mit Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-VO hat der europäische Gesetzgeber Kollisionsregeln für Ansprüche aus unlauterem Wettbewerbsverhalten geschaffen. Die Arbeit untersucht die Funktionsweise dieser Vorschriften. Dabei beleuchtet sie deren kontroverse Rechtsetzungsgeschichte und das unionsrechtlich-autonome Verständnis des Systembegriffs «unlauteres Wettbewerbsverhalten». Sie erörtert die Anwendung von Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-VO unter Betrachtung ihrer dogmatischen Grundlage und der Behandlung von Sonderkonstellationen und Multistate-Verstößen. Bei all dem berücksichtigt die Arbeit die Betrachtungsweise des deutschen Rechtsanwenders und grenzt die neue Rechtslage von der bisherigen Rechtslage nach autonomem deutschen Kollisionsrecht ab.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Frühjahrstrimester 2013 von der Bucerius Law School – Hochschule für Rechtswissenschaft – in Hamburg als Dissertation an- genommen. Die mündliche Prüfung fand am 19. März 2013 statt. Neuauflagen wurden bis einschließlich April 2013 berücksichtigt. Das nach Einreichen der Arbeit zur Begutachtung erlassene Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Rs. C-509/09 (eDate Advertising) wurde nachträglich eingearbeitet. Ich danke meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Karsten Thorn, für die Un- terstützung bei der Themensuche, für die Betreuung während des Verfassens der Arbeit und für die Erstellung des Erstgutachtens. Für die Zweitbegutachtung bin ich Herrn Professor Dr. Florian Faust zum Dank verpflichtet. Bei Familie und Freunden möchte ich mich für die Unterstützung und die er- munternden Worte während des Prozesses vom Beginn der Arbeit bis zur Ein- reichung des Manuskriptes beim Verlag ganz herzlich bedanken. Der größte Dank gebührt meinen Eltern, die mich während dieser Zeit auf jede erdenkliche Art und Weise stets großzügig unterstützt haben. Stuttgart, im Mai 2013 Harry Nettlau

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