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Australian Law Reform Commission

Ein Modell für Deutschland?

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Julia Anna Bargenda

Die meisten Länder des Commonwealth sind vom Common Law geprägt. Dieses unterscheidet sich durch seine starre Präjudizienbindung auf den ersten Blick erheblich von dem kontinentalen System des kodifizierten Rechts. In der Praxis sorgt dies aufgrund des erheblichen Umfangs an zu beachtenden Entscheidungen oft für Verwirrung. Zur Harmonisierung wurden Law Reform Commissions gegründet, deren Aufgabe die Reformierung und Verbesserung des Rechts ist. In Deutschland sind diese Institutionen bislang nahezu unbekannt. Die auch in Deutschland zunehmend zu beobachtende Fokussierung auf Urteile der höchsten Gerichte wirft die Frage der tatsächlichen Qualität der Unterschiede zwischen beiden Rechtssystemen auf. Unter besonderer Berücksichtigung der Arbeit der Australian Law Reform Commission werden diese Einrichtungen vorgestellt und es wird diskutiert, ob die Gründung einer solchen auch hierzulande empfehlenswert wäre.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Johann Wolf- gang Goethe-Universität Frankfurt am Main im Wintersemester 2011/2012 als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur konnten im Fußnotenapparat noch bis Mai 2011 berücksichtigt werden. So wie man laut einem afrikanischen Sprichwort ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind zu erziehen, geht auch die Erstellung einer Doktorarbeit nicht ohne die Hilfe einer ganzen Reihe von Menschen. Mein aufrichtiger Dank gilt daher zunächst meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Peter– Alexis Albrecht für die Übernahme der Betreuung dieser Arbeit. Als meinem akademischen Lehrer bleibe ich ihm herzlich verbunden. Auch Herrn Prof. Dr. Wolfgang Naucke, der das Zweitgutachten erstellte, gilt mein besonderer Dank. Ebenso danke ich meinen Eltern, die mich in meinem Studium und der späteren Idee der An- fertigung einer Doktorarbeit jahrelang stets liebevoll unterstützt haben. I express my sincere gratitude to the Australian Law Reform Commission, especially to Prof. David Weisbrot, Prof. Michael Kirby, Mr. Jonathan Dobinson and all other Commissioners, who helped me so much and always gave me the feeling as “being part of the law reform fam- ily”. Um das Dorf der Helfenden noch weiter zu bevölkern, sage ich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich Danke an Frau Stephanie Berisha, Herrn Leif Kindinger und Herrn Rü- diger Wenig für alles. Und meinem Ehemann, Henrik Prause. Tempus fugit, amor manet – Es vergeht die Zeit, die Liebe bleibt. Darmstadt, im August 2012 Julia Bargenda

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