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Roman und Persönlichkeitsrecht

Ein partikulardogmatischer Entwurf

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Christoph Wege

Wer sich in einer Romanerzählung als Person wiedererkannt fühlt, muss das grundsätzlich hinnehmen, weil Kunstkommunikation nach außen wie ein Filter wirkt, der Verletzungen des Persönlichkeitsrechts abmildert. Die Arbeit konstruiert Kunstfreiheit und Persönlichkeitsrecht – aufeinander zugerichtet – neu. Dass Rechtsnormen nicht mit dem Buchstaben des Gesetzes identisch sind, sondern erst im Prozess ihrer eigenen Anwendung entstehen, bildet das nachpositivistisch-konstruktivistische Fundament hierfür. Dabei entsteht eine Landschaft partikulardogmatischer Innovationen, auf der sich die Lösung des juristischen Problems darbietet.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012 von der Juristischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg als Dissertation angenommen. Ich danke meinem Doktorvater Prof. Dr. Georgios Gounalakis für seine Unter- stützung und die große wissenschaftliche Freiheit, die ich als Mitarbeiter bei ihm hatte. Ich danke der Konrad-Adenauer-Stiftung für das großzügige Promotions- stipendium, besonders auch für die ideelle Graduiertenförderung. Ich danke meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Steffen Detterbeck für seine klare Sprache und die blitzschnelle Zweitbegutachtung. Meinen lieben Eltern danke ich für ihre Unterstützung und die freien Mög- lichkeiten. Koblenz, im Sommer 2013 Christoph Wege

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