Show Less

Sprache und Musik

Hommage an Georg Heike

Series:

Edited By Ulrike Groß and Michael Thiergart

Diese Festschrift ist als Hommage an Georg Heike von zweien seiner Schüler entstanden. Im Zentrum von Heikes Schaffen standen Wissenschaft und Kunst, Sprache und Musik: Georg Heike hat Schallforschung immer fachübergreifend gesehen und betrieben. Während er das Institut für Phonetik der Universität zu Köln leitete, standen die Türen Wissenschaftlern und Künstlern gleichermaßen offen. Diese Offenheit soll dieser Band widerspiegeln, in dem Kompositionen und wissenschaftliche Texte nebeneinander stehen.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract

21. Juli 2013: Georg Heike feiert seinen 80. Geburtstag. Schon dies ist Anlass genug, ihn mit dieser zweiten Festschrift nach seiner Emeritierung für seine fachlichen und persönlichen Leistungen und Verdienste zu ehren. Welche Wertschätzung dem Jubilar zuteilwird, zeigt sich allein schon an der geographischen Herkunft der Beiträge dieses Buchs. Man kann schlicht sagen: rund um die Welt. Die enorme geographische und vor allem thematische Streu- ung der Beiträge spiegelt die Atmosphäre wider, die Georg Heike als Leiter des Instituts für Phonetik der Universität zu Köln zu schaffen verstand. Diese Atmosphäre lässt sich mit einem Wort beschreiben: frei. Wissenschaftli- che Überheblichkeit war schlicht nicht existent, es wurde nichts diktiert. Die Of- fenheit gegenüber Andersdenkenden und Andersforschenden ließ auch exotische Arbeiten zu. Übergangsgebiete wie Sprache und Musik, am Randbereich zwi- schen Wissenschaft und Kunst, fanden immer einen Platz. Es gab keine Schließzeiten. Die Wissenschaftler, ob noch Student oder bereits promoviert, ob angestellt oder zu Gast von Instituten in China, Portugal, Nigeria u. a., arbeiteten freiwillig und aus echter Faszination an der Forschung rund um die Uhr. So war die wissenschaftliche Bandbreite des Instituts umgekehrt pro- portional zu dessen relativ geringer Größe. Die Atmosphäre der Vielfalt spiegelt sich in dieser Festschrift wider: Die Rei- henfolge der Beiträge ist so gewählt, dass immer wieder große thematische Sprünge vorkommen. VI Wissenschaftliche Freiheit und Offenheit waren mit dafür ausschlaggebend, dass das Institut als eines der ersten...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.