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Verhandlungsgesteuerte Sanierung durch den prepackaged plan

Das Planinitiativrecht des Schuldners aus § 218 Abs. 1 S. 2 InsO als Ausgangspunkt steuer- und planbarer Gestaltungsprozesse

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Sebastian Müller

Von der Ausschöpfung der von der Insolvenzordnung bereitgestellten Sanierungsoptionen sieht die Vielzahl der Schuldner aus Angst vor dem absoluten Kontrollverlust ab. Dabei stellt die InsO mit dem Planinitiativrecht aus § 218 Abs. 1 S. 2 InsO die Möglichkeit bereit, schon vor dem formellen Insolvenzverfahren einen vollständigen Insolvenzplan auszuarbeiten und mit den Gläubigern abzustimmen. In der Praxis hat sich hierfür der Begriff des prepackaged plan etabliert. Die Arbeit setzt sich mit dessen Grundlagen, Anforderungen, Chancen und Risiken auseinander. Es erfolgt eine eingehende Analyse seiner Gestaltungspotentiale im Hinblick auf das Insolvenzverfahren, orientiert an der für den sanierungswilligen Schuldner erstrebenswerten Perspektive der Steuerung und Planbarkeit.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von der Rechtswis- senschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Disserta- tion angenommen. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Smid für die Betreuung während der Anfertigung der Arbeit. Herrn Prof Dr. Michael Fischer danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens. Zum allergrößten Dank bin ich meinen Eltern verpflichtet, die mir durch ihre ununterbrochene Unterstützung das Schreiben dieser Arbeit ermöglicht haben. Ihnen ist die Arbeit in tiefster Dankbarkeit gewidmet. Kiel, im Mai 2013 Sebastian Müller

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