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Die Grande Armée in Deutschland 1805 bis 1814

Wahrnehmungen und Erfahrungen von Militärpersonen und Zivilbevölkerung

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Stephanie Poßelt

Die Napoleonischen Kriege von 1805 bis 1814 stellten die Menschen in Deutschland nicht nur aufgrund von Kriegsbelastungen, sondern auch hinsichtlich gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Veränderungen vor neue Herausforderungen. Das Buch untersucht diese Umbruchszeit aus kultur- und sozialgeschichtlicher Perspektive. Im Fokus stehen die Kriegserfahrungen sowohl der deutschen Bevölkerung als auch der Soldaten der Grande Armée und deren gegenseitige Wechselwirkung im zivilen und militärischen Alltag einer ständig dem Wandel unterlegenen Lebenswelt. Die Studie gewährt zudem Einblicke in Wahrnehmungen, Sinnstiftungen und Umdeutungen, die auf zeitgenössischen und retrospektiv verfassten Quellen basieren.

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Vorwort

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Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine Dissertation, die von der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim im November 2012 ange- nommen wurde. Für die Betreuung meiner Arbeit möchte ich mich ganz herzlich bei Prof. Dr. Erich Pelzer bedanken. Er stand mir immer mit einem offenen Ohr, zahlreichen konstruktiven Hilfestellungen und auch mit Hinweisen der verschiedenen Mög- lichkeiten der finanziellen Förderung zur Seite. Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matz möchte ich für die Übernahme des Zweitgutachten und hilfreichen Anmerkun- gen danken. Mein Dank gilt auch den verschiedenen Institutionen, die meine Arbeit finanzi- ell gefördert haben. Die Arbeit nahm ihren Anfang bei einem Aufenthalt in Pa- ris, der mir von dem Deutschen Historischen Institut Paris (DHIP) ermöglicht worden ist. Die zahlreichen Archivreisen wurden von der Emil-Kömmerling- Stiftung mit einem Reisestipendium unterstützt. Die unbürokratische finanzielle Unterstützung der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg sorgte für optimale Rahmenbedingungen zur Entstehung dieser Arbeit. Werner Poßelt, Irmgard Höflich, Günter Krüger, Patrick Kilian, Lea Deborah Oberländer und Sarah Pister bin ich für die geduldige und manchmal sicherlich nicht einfache Aufgabe des Korrekturlesens und die vielen konstruktiven Ver- besserungsvorschläge dankbar. Meiner Mutter Doris Poßelt möchte ich nicht nur für ihre Korrektur, sondern für die generelle Unterstützung während des Entste- hens dieser Arbeit danken. Stephanie Poßelt Hamburg, im Juli 2013

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