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Gehen oder leiden … und wer war jetzt schuld?

Attributionen in konflikthaften Partnerschaften im Vergleich zu beendeten Partnerschaften

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Kerstin Zühlke-Kluthke

Woran liegt es aus der Sicht selbst Betroffener, dass bei langjährig zusammenlebenden Paaren die einen sich trennen, die anderen konflikthaft zusammenleben? Auf der Basis problemzentrierter Einzelinterviews mit jeweils beiden Partnern werden Attributionsinhalte, Attributionsverhalten und Attributionsfunktionen ermittelt. Es werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei konflikthaften Paaren und getrennten Paaren gefunden. Methodisch interessant wird eine inhaltsanalytische Vorgehensweise gekoppelt mit attributionstheoretischer Auswertung vor dem Hintergrund einer interpretativen Auswertung der Lebens- und Partnergeschichten. Es werden 12 Schwerpunkt-Themenfelder gefunden und Asymmetrien und Signalthemen für Trennung identifiziert. Ein Attributionsverhalten, was überwiegend an den Anderen zuschreibt, kann als Indikator für den Zufriedenheitsgrad von Partnerschaft und damit als ein wesentlicher Prädiktionsfaktor von Trennung ermittelt werden.

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Abb. 1: Integration von Vorarbeiten 22 Abb. 2: Untersuchungsplan der Hauptuntersuchung 26 Abb. 3: Fortführung/Beendigung von Partnerschaften 40 Abb. 4: Wirksame Kräfte für das Ergebnis der Handlung 53 Abb.5: Die Stufen der Zuschreibung persönlicher Verantwortung nach Heider 55 Tab. 1: Übersicht über die Gruppe der getrennten Paare 83 Tab. 2: Übersicht über die Gruppe der konflikthaften Paare 84 Tab. 3: Transkriptionsregeln 88 Tab. 4: Übersicht der Untreuesituationen 181 Tab. 5: Gemeinsame Attributionen im Verhältnis zu den Gesamtthemen 184 Tab. 6: Mottos der Gruppe der getrennten Paare 1„8 196 Tab. 7: Mottos der Gruppe der konflikthaften Paare 9„16 197 Tab. 8: Zuschreibungsverhalten der getrennten Paare 208 Tab. 9: Zuschreibungsverhalten der konflikthaften Paare 209 Tab. 10: Stabilisierende und destabilisierende Faktoren in Partnerschaft 252

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