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Portfolio als Baustein einer neuen Lernkultur

Eine empirische Studie zur Implementierung des Europäischen Portfolios der Sprachen

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Carmen Becker

Seit der Einführung des Europäischen Portfolios der Sprachen (EPS) im Jahr 2001 ist dem Portfolio ein starkes Potenzial zur Veränderung der Lernkultur im Fremdsprachenunterricht zugeschrieben worden. Die quantitative empirische Studie untersucht die Wirksamkeit der Portfolioimplementierung sowie das Modifikationspotenzial des EPS aus der Sicht von Lehrkräften. Der niedersächsische Modellversuch zur Einführung des EPS wird evaluiert und die Untersuchungsergebnisse zur Bildung eines Modells für die Implementierung herangezogen. Im Ergebnis zeigt sich, dass das Innovationspotenzial des EPS nur wirken kann, wenn Lehrkräfte Veränderungen auf den Ebenen der Organisation sowie der Lern- und Gesprächskultur vornehmen.

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Danksagung

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Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Fassung meiner Dissertati- on, die im Jahr 2012 an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover angenommen wurde. Allen, die auf vielfältige Weise einen Beitrag dazu geleistet haben, danke ich an dieser Stelle ganz herzlich. Meiner Doktormutter Prof. Dr. Rita Kupetz bin ich zu größtem Dank ver- pflichtet. Sie hat die Dissertation ermöglicht, mich von der Konzeption bis zur Fertigstellung kontinuierlich begleitet und durch stets motivierende Anregung und Diskussion gefördert. Besonders bedanken möchte ich mich für die Ermög- lichung einer konzentrierten Forschungsphase im Winter 2011. Meiner Zweitgutachterin Prof. Dr. Gabriele Blell danke ich für die konstruk- tive Kritik, die wertvollen fachliche Hinweise und die besonders gute kollegiale Zusammenarbeit im Lehrgebiet Didaktik. Ferner geht mein Dank an das forschungsdidaktische Kolloquium und meine Mitdoktorandinnen, durch die ich vielfältige Impulse für meine Arbeit erhielt. Meinen Dank möchte ich darüber hinaus Frau Birgit Bergmann vom Nieder- sächsischen Kultusministerium für die Schaffung der formalen Voraussetzungen zur Durchführung dieser Studie aussprechen. Danken möchte ich ferner den Mitgliedern der Kommission „Einführung des Europäischen Portfolios der Sprachen in Niedersachsen“, die diese Arbeit durch kritisches Feedback bereicherten, die Arbeitskreise betreuten und mich bei den Umfrageterminen unterstützten, sowie allen niedersächsischen Lehrkräften, die am Modellversuch teilgenommen haben. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang auch Herrn Dr. Dieter Krohn, der mir die Anregung gab, die Promotion im Rahmen des Portfolio-...

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