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Schreiben in Ost und West

Ostdeutsche Autoren von Kinder- und Jugendliteratur vor und nach der Wende

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Maria Becker

Ostdeutsche Kinder- und Jugendbuchautoren waren nach der Wende gänzlich neuen Produktionsbedingungen ausgesetzt. «Der Kapitalismus muss gelernt werden ...» So formulierte es 2010 die ehemalige Cheflektorin des Kinderbuchverlags der DDR Katrin Pieper. Selbst renommierten Autorinnen und Autoren Ostdeutschlands ist dieser Lernprozess nur ansatzweise gelungen, sofern sie sich überhaupt darauf einlassen wollten. Den Strukturen des bundesdeutschen Kinder- und Jugendbuchmarkts entsprach ein Anforderungsprofil, dem die einst erfolgreichen DDR-Literaten kaum gerecht werden konnten. Im Zentrum der vorliegenden Studie steht das literarische Schaffen von sechs DDR-Autoren vor und nach der Wende von 1989/90: Christa Kożik, Wolf Spillner, Jutta Schlott, Peter Abraham, Uwe Kant und Günter Saalmann.

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Tabellenverzeichnis

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Tabelle 1: Die Voraussetzungssysteme ............................................... 36 Tabelle 2: Kinder­ und Jugendbuchverlage der DDR ......................... 71 Tabelle 3: Autorengenerationen .......................................................... 80 Tabelle 4: Auswahlvorgang ................................................................. 81 Tabelle 5: Ablauf des narrativen Interviews ....................................... 84 Tabelle 6: Auszug Interviewleitfaden ................................................. 88 Tabelle 7: Transkriptionszeichen ........................................................ 89 Tabelle 8: Analysemodell .................................................................... 92 Tabelle 9: Das paradigmatische Modell nach Strauss/Corbin (1996, 78) ............................................................................ 95 Tabelle 10: Leitthemen Christa Kożik .................................................. 104 Tabelle 11: Leitthemen Wolf Spillner ................................................... 124 Tabelle 12: Leitthemen Jutta Schlott .................................................... 139 Tabelle 13: Leitthemen Peter Abraham ................................................ 154 Tabelle 14: Leitthemen Uwe Kant ........................................................ 167 Tabelle 15: Leitthemen Günter Saalmann ............................................ 181 Tabelle 16: Analysekategorien Fallvergleich ........................................ 197 Tabelle 17 Intervenierende Motive ...................................................... 219 Tabelle 18: Veränderte Grenzen des Arbeitsprozesses ........................ 221 Tabelle 19: Nachwendezeitlicher Integrationsprozess .......................... 221 Tabelle 20: Veröffentlichungen vor und nach 1989/1990 (ohne Neuauflagen) ............................................................ 230

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