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Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und die IFRS for SME

Eine adressatenorientierte Analyse mittelständischer Rechnungslegung

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Ahmet Yilmaz

Mit dem BilMoG hat der deutsche Gesetzgeber das reformierte Handelsgesetzbuch gezielt als Gegenentwurf zum International Financial Reporting Standard for small and medium-sized entities positioniert. Die IFRS for SME richten sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen, die auch der deutsche Gesetzgeber im Sinn hat, wenn er mit dem BilMoG das bewährte HGB-Bilanzrecht zu einer dauerhaften und im Verhältnis zu den internationalen Standards vollwertigen, aber kostengünstigeren und einfacheren Alternative entwickeln will. Vor diesem Hintergrund analysiert die Arbeit kritisch, ob und inwieweit der deutsche Gesetzgeber den im Kontext der Rechnungslegung relevanten Interessen und Bedürfnissen des Mittelstandes tatsächlich besser gerecht wird als die IFRS for SME. Die Beantwortung dieser Forschungsfrage erfolgt unter Rückgriff auf die Prinzipal-Agent-Theorie.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2012 von der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Technische Universität Dortmund unter dem Titel „Eine adressatenorientierte Analyse mittelstandsorientierter Rechnungslegung am Beispiel des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und der IFRS for SME“ als Dissertation angenommen. Das Zustandekommen dieser Arbeit wurde durch die Hilfe zahlreicher Betei- ligter begleitet und erleichtert. Es ist mir daher ein Anliegen, an dieser Stelle all jenen zu danken, die mich bei der Erstellung dieser Arbeit auf vielfältige Weise unterstützt haben. Im Besonderen gilt dies für meinen Doktorvater, Herrn Pro- fessor Dr. Matthias Wolz. Er gab mir die Möglichkeit zur Promotion und hat durch seine wertvollen Anregungen und kompetente wissenschaftliche Betreuung maßgeblich zu ihrem Gelingen beigetragen. Herrn Professor Dr. Andreas Liening danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens und die damit verbundenen Anregungen. Schließlich möchte ich Herrn Juniorprofessor Dr. Maik Lachmann für seine Mitwirkung als drittes Mitglied der Prüfungskommission meinen Dank aussprechen. Ein besonderer Dank gilt meinem Arbeitgeber, der Dr. Wehberg und Partner GbR, Hagen, der die Erstellung dieser Arbeit großzügig gefördert hat. Ohne das Verständnis und die weitreichende Unterstützung meines Arbeitgebers hätte ich das externe Promotionsverfahren nicht in dieser Form verwirklichen können. Ganz besonders hervorheben möchte ich meinen Kollegen, Herrn WP/StB Pro- fessor Dr. Robert Gröning. Er hat den Entstehungsprozess meiner Arbeit von Anfang bis zum Ende intensiv begleitet und stand mir mit wertvollem fachli- chem Rat, konstruktiver Kritik und als...

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