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Bernal Díaz del Castillo, Doña Marina und die hohe Kunst der Historiographie

Eine Umfeldanalyse der "Historia Verdadera de la Conquista de la Nueva España</I>

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Angelina Hartnagel

Mitte des 16. Jahrhunderts bringt der Soldat Bernal Díaz del Castillo die Historia Verdadera de la Conquista de la Nueva España zu Papier. Anhand einer hermeneutisch orientierten Umfeldanalyse wird in dieser Arbeit gezeigt, wie er sich auf dem für ihn ungewohnten Terrain der Historiographie als Autor inszeniert. Ein Analysefokus liegt dabei auf den Textstellen über die indigene Dolmetscherin Doña Marina, da sich hier die textgestalterischen Bemühungen des Autors sehr gut nachvollziehen lassen. Diese sind nicht nur Indikator für seine Selbstinszenierung, sondern wirken zugleich kritischen gesellschaftlichen Umfeldern in Bezug auf Doña Marina entgegen. Das Analysemodell geht zurück auf die Umfeldtheorie Eugenio Coserius.

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Danksagung

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Mein besonderer Dank gilt Prof. Jens Lüdtke, der meine wissenschaftliche Aus- bildung nachhaltig prägte, meine Begeisterung für dieses Thema weckte und mich in allen Phasen meiner Promotion nicht nur fachlich sondern auch persön- lich stets unterstützte und bestärkte. Meiner Zweitgutachterin Prof. Waltraud Weidenbusch danke ich für ihren fachlichen Rat und ihre Unterstützung bei der Bewerbung um ein Graduierten- stipendium des Cusanuswerks. Dem Cusanuswerk selbst schulde ich Dank für die ideelle und finanzielle Förderung sowie für die einmalige Möglichkeit, in dieser besonderen Lebenssi- tuation neue Freundschaften schließen zu können. Für die Aufnahme in die Reihe „Sprachen, Gesellschaften und Kulturen in Lateinamerika“ danke ich Prof. Rodolfo Cerrón Palomino und Prof. Kerstin Störl, letztgenannter vor allem auch für ihren herausgeberischen Rat bei der Veröffentlichung meiner Arbeit. Für den fachlichen Austausch, die aufwendigen Korrekturlektüren und den steten Zuspruch möchte ich mich bei Dr. Eva Bernhardt, Susanne Schmidt, Nina Lötsch und ganz besonders Dr. Birgit Freitag bedanken, mit der ich gemeinsam das Projekt Dissertation zu einem erfolgreichen Ende bringen durfte. Nicht zuletzt gilt mein herzlicher Dank meiner Familie, meinem Lebensge- fährten und meinen Freunden. Ihr habt mir in dieser Zeit gezeigt, was es bedeu- tet, euer uneingeschränktes Vertrauen und eure bedingungslose Unterstützung geschenkt zu bekommen. Euch allen sei diese Arbeit daher gewidmet.

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