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Die prostitutive Einrichtung und ihre Mitarbeiter im Öffentlichen Recht – Rechtslage und Perspektiven

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Robert Wolf

Auch über zehn Jahre nach dem Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes sind noch nicht alle öffentlich-rechtlichen Probleme in Zusammenhang mit dem sprichwörtlich ältesten Gewerbe der Welt bewältigt. Die Arbeit nimmt sich dieser Probleme in Hinblick auf diejenigen Prostitutionsformen an, die in baulichen Anlagen stattfinden. Nach einem historischen Abriss sowie einer Definition der Begrifflichkeiten, die der Arbeit zugrundeliegen, wird der Status der prostitutiven Einrichtung und ihrer Mitarbeiter vom Gewerberecht über das Bau- und Ausländerrecht bis hin zum Sozial- und Steuerrecht dargestellt. Anschließend werden Beispiele aus dem verwaltungspraktischen Umgang mit dieser Art von Gewerbebetrieb erörtert und die rechtlichen Instrumente für ihre verwaltungsbehördliche Regulation dargestellt.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2012 an der Juristischen Fa- kultät der Universität Potsdam als Dissertation eingereicht und im Sommerse- mester 2013 verteidigt. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur wurden im Wege der Nachbearbeitung bis einschließlich 31. Juli 2013 berücksichtigt. Ich möchte dieses Vorwort zum Anlass nehmen, diversen Menschen Dank für die Unterstützung bei der Erstellung der Arbeit auszusprechen. Zunächst gilt ein großer Dank der Betreuerin der Arbeit Frau Prof. Dr. Carola Schulze, die zugleich auch Erstgutachterin war, für die konstruktive wie freund- liche Begleitung der Erstellung der Dissertation. Mein Dank gilt auch Herrn HD Dr. Jochen Bley, der als Zweitgutachter fungierte, sowie Herrn Prof. Dr. Lutz Lammers für die Mitwirkung bei der mündlichen Prüfung. Herrn Bezirksstadtrat Marc Schulte möchte ich für seinen fachlichen Input zu bestimmten Fragen des praktischen Gesetzesvollzugs danken. Herrn Rechts- anwalt Siegfried de Witt danke ich gleichfalls für die Unterstützung des Promo- tionsvorhabens. Meinem Freund Holger Wuttig gebührt Dank für das finale Korrekturlesen und seine kritisch-humorvollen Bemerkungen über die juristische Sprache. Weiter darf ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Univer- sitätsbibliothek der Universität Potsdam, der Fachbereichsbibliothek Jura der Freien Universität Berlin, der Fachbereichsbibliothek Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin, der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, der Bibliothek der Deutschen Rentenversicherung Bund, der Senatsbiblio- thek Berlin und der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen für die Unterstützung bei der...

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