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Hausväter

im Drama Lessings und des Sturms und Drangs- Über deutsche Dichtungen 7

Wolfgang Wittkowski

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Vorwort und Einleitung

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Wie immer danke ich Frau Ute Winkelkötter und dem Peter Lang Verlag auch für den Druck dieses 7. Bandes meiner Serie Über deut- sche Dichtungen. Für die Erstellung der Druckfassung und viele an- dere unentbehrliche Hilfeleistungen danke ich Frau Sandra Hawrylchak, die schon den Schiller rettete und zuletzt den Kleist. Wie die übrige Serie enthält dieser Band über die großen Dramen Lessings und einige des Sturms und Drangs mehr oder weniger gründlich überarbeitete Veröffentlichungen aus den letzten Jahr- zehnten des 20. Jahrhunderts. Die Auseinandersetzung mit der ein- schlägigen Forschung ist abermals beträchtlich. Im Vorwort zu Kleist (2013) habe ich versucht, näher zu erklären, warum. Wie nötig das war, erwies die Rezension meines Goethe (2004) im Goethe-Jahrbuch 2005, 388f. Dr. Katharina Grätz übergeht großzügig die peinliche Menge der Druckfehler. Die Forschungskritik tut sie ab als Ausdruck meines Unwillens, verkannt und totgeschwiegen zu werden. So mag man es sehen. Angesichts der heutigen Um- gangsformen und der kritischen Intensität meiner Auseinanderset- zung mit Kollegen braucht das Ausbleiben eines Echos, und zumal eines positiven, vielleicht nicht zu verwundern. Vollends den Anspruch, mit meinen gesammelten Arbeiten, die teilweise bis zu fast vierzig Jahren früher entstanden, „Neues“ zu bieten, nennt K. G. einen „nicht eben bescheidenen.“ Auch das kann man so sehen. Und man könnte es natürlich belegen – falls man es kann. K. G. tut es nicht. Kann sie es nicht? Fand sie keine vergleichbaren Arbeiten? Dann...

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