Show Less

Werte und Bürgerschaftliches Engagement – Perspektiven für Familie und Religion

Eine vergleichende Studie zu familiären und religiösen Werten sozial engagierter Bürger in der Bundesrepublik Deutschland und Tschechien

Michaela Möllers

Die Globalisierung bietet Chancen, lässt aber zuweilen den Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes tief verunsichert zurück. Offensichtlich gibt es eine Diskrepanz zwischen innerem Werteverständnis und Alltagserleben, nicht zuletzt für die jungen Generationen. Werte müssen gelernt, gelebt und überliefert werden. Das freiwillige Engagement im sozialen Bereich könnte sich als ein solcher Träger von gelebten Werten erweisen. Die international angelegte Studie vergleicht zum ersten Mal ausführlich die Wertemuster von sozial engagierten Menschen mit denen der Durchschnittsbevölkerung. Die Autorin weist ein kulturübergreifendes Wertemuster nach und belegt empirisch, dass sich das Engagement im sozialen Bereich als ein Milieu auszeichnet, in dem echte Wertevermittlung und echter Werterhalt gefördert werden.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Danksagung

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde ermöglicht durch die freundliche Förderung des Zentralinstituts für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Für die Vergabe des Promotionsstipendiums im Rahmen des Forschungskollegs „Religion und Familienkultur“ und für das da- mit verbundene Vertrauen in meine Person und mein Forschungsvorhaben möchte ich mich hiermit beim Zentralinstitut und namentlich bei Herrn Prof. Dr. Jörg Althammer, dem Institutsleiter des ZFG, bedanken. Für das Gelingen dieser Arbeit war neben der fachlichen und finanziellen Förderung des ZFG nicht min- der die familienfreundliche Ausrichtung und der damit verbundene, stets unter- stützende Umgang des Zentralinstituts und seines Trägers, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, maßgeblich. Als werdende Mutter sowie in der Zeit nach der Geburt meiner Tochter wurden mir alle erdenklichen Hilfen durch beide Institutionen zuteil. Die zweite Säule, die es mir ermöglicht hat, die Anfer- tigung der vorliegenden Dissertationsschrift und das Aufziehen meines Kindes vereinbaren zu können, bildete die Betreuung durch Herrn Prof. Dr. Hans- Ludwig Schmidt, Inhaber des Lehrstuhls für Sozialpädagogik und Gesundheits- pädagogik, dem ich zu immensem Dank verpflichtet bin. Neben der hervorra- genden Betreuung meiner Arbeit fand er immer Zeit und ein offenes Ohr. Seine Mitmenschlichkeit, sein Engagement und Verständnis gaben mir gerade in den schwierigen Phasen meiner Arbeit stets Halt und neuen Mut. Ferner richtet sich mein Dank an alle beteiligten freiwillig Engagierten sowie an die Freiwilligen- agenturen und Freiwilligenzentren in der...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.