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Das Konzept des Continued Growth im Leben und Werk von Margaret Fuller

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Stefanie Rechtsteiner

Continued Growth lautet das Lebensprinzip Margaret Fullers. Der Nachweis der konsequenten Orientierung Fullers an diesem philosophischen Konzept wird in diesem Buch erstmals durchgängig und in vollem Umfang erbracht. Der interdisziplinäre Ansatz vereint im Rahmen einer breiten biografischen und textuellen Analyse die Darstellung geschichtlicher Ereignisse und Schauplätze als Fullers Handlungsbühne, die Klärung der einwirkenden philosophischen Strömungen als Basis ihrer Weltanschauung und die Eruierung einer Vielzahl literarischer Einflüsse als Vorbilder und Inspiration. Deutlich wird dabei auch, dass Fuller dieses nur in einem freiheitlichen Gesellschaftssystem umsetzbare Konzept als einen Prozess verstand, der nicht nur das persönliche Leben, sondern auch weltpolitische Entwicklungen einschließt, weshalb sie ihren eigenen Anspruch auf stete Weiterentwicklung und Optimierung ebenso auf gesellschaftliche Gruppen und zuletzt sogar auf ganze Nationen übertrug.
Die Arbeit wurde 2012 mit einem Preis der Blanke-Stiftung ausgezeichnet.

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Danksagung

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Mein besonderer Dank gilt meiner Doktormutter Prof. Dr. Dr. h.c. Renate von Bardeleben. Mit großer Erfahrung und Sachkenntnis, wertvollen Ratschlägen, konstruktiver und zielgerichteter Kritik, motivierenden Impulsen sowie Ver- ständnis für die themenbezogenen, beruflichen und persönlichen Herausforde- rungen, die ein Dissertationsprojekt mit sich bringt, begleitete sie meine Arbeit. Überdies bot sie mit ihrem Forum for Advanced Research eine Plattform für die Präsentation des aktuellen Projektfortschritts, die Diskussion spezifischer Frage- stellungen und den Austausch mit anderen Promovierenden und Habilitierenden. Mein großer Dank gilt ebenso meiner Korreferentin PD Dr. Dr. h.c. Sabina Matter-Seibel, die stets hilfreiche Ratschläge und wertvolle Anregungen gab und für mich zu jeder Zeit bei Fragen und Problemen ansprechbar war. Frau Prof. Dr. Cornelia Sieber, Frau Prof. Dr. Erika Worbs und Herrn Prof. Dr. Karl-Heinz Stoll danke ich herzlich für ihre Bereitschaft, als Gutachter für meine Arbeit zu fungieren. Meinen großen Dank möchte ich der Blanke-Stifung aussprechen, die meine Arbeit mit einem Stipendium unterstützte. Den Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Forum for Advanced Research möchte ich ich für interessante und produktive Stunden danken. Aus dem Kreise der Forum-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen danke ich insbesondere Stephanie Kader und Nadine Scherr für die unzähligen Stunden des gemeinsamen Arbei- tens, Diskutierens und Erörterns, die ich als große Bereicherung empfand. Meinem ehemaligen Vorgesetzten Günter Oswald, der meine Promotion von Beginn an mit großem Interesse verfolgte, danke ich für die firmeninterne Un- terst...

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