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Die «Gläserne Decke»: Fakt oder Fiktion?

Eine literarische Spurensuche in deutschsprachigen Werken von Autorinnen

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Edited By Dolors Sabaté Planes and Marion Schulz

Die Metapher Gläserne Decke steht für Hindernisse, mit denen Frauen konfrontiert sind, wenn sie in ökonomischen wie alltäglichen Bereichen in klassische Männerdomänen einzudringen suchen, etwa Anspruch auf Führungspositionen erheben. Vor rund dreißig Jahren fassten Soziologen in den USA dieses Phänomen im wirtschaftlichen Bereich als glass ceiling. Die in diesem Band zusammengestellten Analysen literarischer Texte zeigen, wie das Phänomen der Gläsernen Decke das Alltagsleben von Frauen vom 18. bis ins 21. Jahrhundert auf differenzierte, häufig unterschwellige und erschreckend selbstverständliche Weise bestimmt. Gleichzeitig schaffen sich die untersuchten Autorinnen mit ihren autobiografischen Texten, Romanen, lyrischen und dramatischen Werken Freiräume und brechen tradierte Grenzen auf.

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Die Gläserne Decke: Fakt oder Fiktion? PETER LANG Frankfurt am Main · Berlin · Bern · Bruxelles · New York · Oxford · Wien Inter-LIt Band 10 Im Auftrag der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. Herausgegeben von Christiane Caemmerer, Walter Delabar und Marion Schulz PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Dolors Sabaté Planes / Marion Schulz (Hrsg.) Die Gläserne Decke: Fakt oder Fiktion? Eine literarische Spurensuche in deutschsprachigen Werken von Autorinnen Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Lektorat und Satz: Ingrid Pergande-Kaufmann, Berlin Der vorliegende Band ist im Rahmen eines vom spanischen Ministerium für Wissenschaft – Ministerio de Ciencia y Tecnología – und von der galicischen Landesregierung – Xunta de Galicia – unterstützten Forschungsprojekts entstanden. ISSN 1618-663X ISBN 978-3-631-57878-0 © Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2010 Alle Rechte vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. www.peterlang.de

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