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Raum und Realismus

Hugo van der Goes’ Bildproduktion als Erkenntnisprozess

Susanne Franke

Diese Arbeit diskutiert die religiösen und bildästhetischen Funktionen und Vorstellungen, die Hugo van der Goes beim Akt des Malens beschäftigten. Im Spiegel seiner Zeit und eines seiner Aufträge, des monumentalen Triptychons für den Leiter der Medici-Filiale in Brügge, Tommaso Portinari, lässt sich eine künstlerische Entwicklung ablesen, die zeigt, welchen bedeutsamen Stellenwert mimetische Malerei für die Sinn- und Gottsuche des frühneuzeitlichen Individuums hatte.

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Danksagung

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Das vorliegende Buch ist die überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die am 21. Oktober 2009 vom Fachbereich Kunst- und Kulturwissenschaften der Universität Hamburg angenommen wurde. Neuere Publikationen habe ich bei der Vorbereitung des Drucks berücksichtigt. Der DAAD ermöglichte mir 2003 und 2005 mehrmonatige Aufenthalte in den Bibliotheken, Archiven und Museen Belgiens, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Dank schulde ich ebenso dem Betreuer meiner Arbeit, Prof. Dr. Bruno Reu- denbach, der den Beginn der Arbeit wesentlich unterstützt und gelenkt und so die Voraussetzung für das Gelingen geschaffen hat. Prof. Dr. Uwe Fleckner sei als zwei- ter Gutachter insbesondere für das Verständnis meines methodischen Ansatzes ge- dankt. Ferner sei ihm, Frau Junior-Prof. Dr. Iris Wenderholm (Universität Hamburg) und Herrn PD Dr. Hendrik Ziegler (Universität Hamburg) für die Möglichkeit ge- dankt, meine Thesen im Warburg-Kolleg „Das magische Bild“ im Februar 2010 vor- zustellen. Vorträge anlässlich der Jahrestagung des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte 2009 in Heidelberg und während der Frühjahrsakademie des Internationalen Konsortiums für Kunstgeschichte 2010 in Florenz trugen eben- 323 falls zur Verdichtung der Arbeit bei. Auch den Veranstaltern, Frau Prof. Dr. Dagmar Eichberger (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) und Frau Prof. Dr. Maria Grazia Messina (Universität Florenz), sei für Ihre Einladungen gedankt.

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