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Souveränität als Gewährleistung der Interessen der Staaten

Völkerrechtliche und europarechtliche Aspekte

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Marta Barandiy

Die modernen internationalen Beziehungen zeichnen sich durch Prozesse aus, die zu starker Interdependenz der Staaten führen. Dadurch entsteht bei Staatsvertretern die Befürchtung, dass die Souveränität von Staaten langsam verlorengeht. Auch internationale Organisationen üben zuweilen Zuständigkeiten aus, die in der Völkerrechtstheorie als souverän betrachtet werden können; daher ist zu vermuten, dass diese Organisationen gegenüber den Mitgliedstaaten an Souveränität gewinnen. Das Thema der staatlichen Souveränität hat große Aktualität: Auch im Kontext der Euro-Krise und der Annahme des Sixpacks wird die Frage der Souveränität wieder aufgeworfen. Ziel der Untersuchung ist es herauszufinden, welche Rolle das Selbstbestimmungsrecht für den Staat spielt. Völkerrechtliche, europarechtliche Aspekte sowie praktische Möglichkeiten der Durchsetzung von Souveränität werden dabei untersucht.

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Vorwort

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Die vorliegende Dissertation wurde im Juli 2012 im Europainstitut der Universi- tät des Saarlandes verteidigt. Ich arbeitete an dem Thema an der Ivan Franko Universität Lviv in den Jah- ren 2005-2008. Dank der Förderung der Konrad-Adenauer-Stiftung habe ich die Möglichkeit bekommen, die Recherche an der Universität des Saarlandes wei- terzuführen. Ich danke Herrn Prof. Dr. Vasyl Repeckyy, der mich mehrere Jahre in der Ukraine wissenschaftlich betreut hat. Mein Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Torsten Stein für die wissenschaftliche Betreuung in Deutschland. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Georg Ress für die freundliche Übernahme des Zweitgutachtens. Bei August Weichselbaumer und Martina Koerdt bedanke ich mich für ihre umfassenden Korrekturhilfen. Ich danke Herrn Mag. Andreas Wenninger und Herrn Dr. Lothar Lerch für ihre mehrfache Förderung der wissenschaftlichen Forschungen, die ich an den österreichischen Universitäten durchgeführt habe. Ich danke Rechtsanwalt Herrn Igor Ceyko für seine wertvollen Hinweise, die ich von ihm während meines gesamten Studiums bekommen habe. Ich danke meiner Tochter Jannet dafür, dass sie sich in ihren ersten Le- bensmonaten meine Zeit und Aufmerksamkeit mit meiner Dissertation geteilt hat, und meinem Mann Imran, der durch seine Geduld zur Fertigstellung der Ar- beit beigetragen hat. Außerdem danke ich meiner Freundin Natalia Chuyko für die Motivation und angemessene Kritik. Ein herzlicher Dank gebührt meiner Mutter für ihre uneingeschränkte Förde- rung und Unterstützung während meiner...

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