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Die Befreiung vom übernahmerechtlichen Pflichtangebot in der Reformdiskussion

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Lisa Ames

Wer die Kontrolle über eine Gesellschaft, deren Aktien zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen sind, durch Halten von mindestens dreißig Prozent der Stimmrechte erlangt hat, ist nach den Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) verpflichtet, den Aktionären ein Pflichtangebot zu unterbreiten. Von der Angebotspflicht bestehen zahlreiche, für die Rechtspraxis relevante Ausnahmen und Befreiungsmöglichkeiten, mit denen sich diese Arbeit auseinandersetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer kritischen Analyse der einzelnen Ausnahme- und Befreiungstatbestände unter Berücksichtigung der Verwaltungspraxis der BaFin. Schließlich zeigt die Autorin Reformbedarf auf.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2011/2012 von der Rechtswis- senschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als Dissertati- on angenommen. Für die Drucklegung wurden Rechtsprechung und Literatur bis Februar 2014 berücksichtigt. Mein ganz besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hanno Merkt, LL.M. (Univ. of Chicago), sowie Herrn Prof. Dr. Marc-Philippe Weller für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Stuttgart, Mai 2014 Lisa Ames

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