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Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation

Implementierung eines Managementsystems für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit

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Melanie Howe

Die linguistische Analyse innerbetrieblicher Kommunikation in einem internationalen Aluminiumkonzern untersucht zum einen, nach welchen Maßstäben interne Primärkommunikation aus linguistischer Sicht als erfolgreich bewertet werden kann, und zum anderen, welche sprachwissenschaftlichen Methoden zur Bewertung der Qualität interner Primärkommunikation herangezogen werden können. Methodische Ausgangslage bildet die Annahme, dass es anhand innerbetrieblicher Metakommunikation möglich ist, zentrale Ebenen der unternehmensinternen Primärkommunikation zu erfassen bzw. zu rekonstruieren, zu beschreiben und aus linguistischer Perspektive hinsichtlich ihrer Qualität zu evaluieren. Das Grundgerüst der empirischen Analyse bildet die 3-Schritt-Methode zur linguistischen Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation.

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Abb. 1 Betriebswirtschaftliche Wirtschaftseinheiten in Anlehnung an Schierenbeck/Wöhle (2008: 30, dort ohne „öffentliche Haushalte“). .................................................................................... 7 Abb. 2 Beispiel für Liniensystem nach Wöhe (1996: 190). ..................... 10 Abb. 3 Beispiel für Stabliniensystem nach Wöhe (1996: 192). ............... 11 Abb. 4 Dimensionen der innerbetrieblichen Kommunikation nach Brünner (2000: 10; 17) und Thörle (2005: 21). ............................ 14 Abb. 5 Funktionalisierung der betrieblichen Kommunikation nach Brünner (2000: 10). ...................................................................... 36 Abb. 6 Funktionalisierte innerbetriebliche Primärkommunikation und innerbetriebliche Metakommunikation. ................................ 37 Abb. 7 Organon-Modell von Bühler (1934/1999: 28). ............................ 64 Abb. 8 Mehr-Speicher-Modell des Gedächtnisses nach Göpferich (2002: 118). .................................................................................. 71 Abb. 9 Schematheorie nach Busch/Stenschke (2007: 209, Hervorhebung im Original). ......................................................... 72 Abb. 10 Die wichtigsten Kurzworttypen nach Busch/Stenschke (2007: 103). .................................................................................. 74 Abb. 11 Organigramm Alcan: Stabliniensystem (grob vereinfachte Darstellung). ................................................................................. 83 Abb. 12 Verallgemeinerte Hierarchieabstufung bei Alcan Göttingen. ...... 84 Abb. 13 Titelbild des EHS First-Flyers „Besser erst den Kopf einschalten!“ Hg. v. Alcan Göttingen. .......................................... 87 Abb. 14 Titelbild des EHS First-Flyers „Wichtige Informationen für alle Mitarbeiter, Partner und Gäste!“ Hg. v. Alcan Göttingen. ...... 88 Abb. 15 Titelbild des EHS First-Flyers „Sei kein Dummy!“ Hg. v. Alcan Göttingen. ................................................................ 90 XIV Abb. 16 Titelbild des EHS First-Flyers „Bleib‘ auf grünen Wegen!“ Hg. v. Alcan Göttingen. ................................................................ 92 Abb. 17 Der Kommunikationsprozess zur Vermittlung von EHS First aus Sicht der interviewten Führungskraft. ................. 103 Abb. 18 Direkt und nichtdirekt vorgesetzte Kollegen der interviewten Führungskräfte. ...................................................... 106 Abb. 19 Der Kommunikationsprozess zur Vermittlung von EHS First...

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