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Identitätsdiskurs im deutsch-jüdischen Dialog

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Edited By Norbert Honsza and Przemysław Sznurkowski

Die Autoren erweitern mit diesem Buch die seit vielen Jahren geführte Debatte um die deutsch-jüdische Identität. In den letzten Jahren sind neue Forschungsansätze mit Nuancen und neuen Hypothesen entstanden. Die Publikation soll den seit vielen Jahren dauernden Diskurs zum Thema «Juden im deutschen Kulturraum» fortsetzen. Das Buch führt die Untersuchungen innerhalb dieser Publikationsreihe weiter und zeigt sowohl die Kontinuität als auch die Diskontinuität im deutsch-jüdischen Dialog auf.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort ..........................................................................................................................7 Hanni Mittelmann Die Transformation des deutsch-jüdischen Identitätsdiskurses gegen Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts ........................................................9 Theo Mechtenberg Deutsch-jüdische Identität im Spiegel unterschiedlicher sozialer Kontexte: Jean Améry, Elazar Benyoëtz, Chaim Noll, Yascha Mounk und Lena Gorelik .............................................................................27 Małgorzata Dubrowska (Kein) ‚Doppeltes Grab‘? Zur Metaphorik des deutsch-jüdischen Dialogs im Werk von Barbara Honigmann, Monika Maron, Katja Petrowskaja und Mirna Funk ...................................................................................47 Thomas Nolden Alles was war. Michel Bergmanns Frankfurter Triptychon ...........................................................67 Ortwin Beisbart Was heißt gelingende Integration? Lena Goreliks literarische Wege der Selbstbestimmung ...............................................................................................77 Przemysław Sznurkowski Identitätskonstruktionen am Beispiel der zeitgenössischen deutsch-jüdischen Literatur ......................................................................................97 Norbert Honsza Heinrich Heine. Schelm der Epoche und „Dichterjude“ .................................... 117 Michael Segner Eine vergessene Exilgeschichte: Alfred Polgars Marlene ........................................................................................... 123 Inhaltsverzeichnis6 Therese Chromik Selma Meerbaum-Eisinger. Lyrik einer jüdisch-deutschen Poetin aus Czernowitz ....................................... 139 Jakob Hessing Kann der jiddische Witz verdeutscht werden? Sigmund Freud und Salcia Landmann ..................................................................................................... 159 Klaus Hödl Ortskonstruktionen und Zeiterfahrungen von Juden in Wien um 1900 .............173 Susanne Korbel Reisen in Wiener Volkssängerstücken. Ähnlichkeit als Analysekategorie jüdisch-nichtjüdischer Beziehungen ...................................... 189 Janusz Spyra Die angelehnte Tür. Die Übernahme deutscher Kultur im 19. Jahrhundert durch aus Galizien eingewanderte Juden am Beispiel des Teschener Schlesiens .......................................................................... 209 Verfasserinnen und Verfasser der Beiträge .......................................................... 221

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