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Adressatenorientierung beim Schreiben

Eine linguistische Untersuchung am Beispiel des Verfassens von Spielanleitungen, Bewerbungsbriefen und Absagebriefen

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Kirsten Schindler

Diese Untersuchung zeigt, wie sich TextproduzentInnen beim Verfassen eines Textes an ihrem Leser orientieren, wie sie die Planung, Formulierung und Überarbeitung ihres Textes auf einen spezifischen Adressaten zuschneiden. Bei der kontrastiven Analyse dreier Schreibaufgaben – Spielanleitungen für Computerspiele, Bewerbungsbriefe und Absagebriefe einer Verwaltung – wird deutlich, dass die Art der Adressatenorientierung besonders von den (Schreib-)Voraussetzungen der SchreiberInnen abhängt. Als Untersuchungsgrundlage dienen neben Texten und ethnographischen Daten (Fragebogenerhebungen) vor allem Aufnahmen der Gespräche, die bei der gemeinsamen Arbeit der SchreiberInnen entstehen. Ausgehend von den Ergebnissen der Analysen werden Hinweise für die Ausbildung von TextproduzentInnen skizziert.

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Dank

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Die vorliegende Arbeit ist die überarbeitete Version meiner Dissertation, die im WS 2002/2003 an der Universität Bielefeld eingereicht und angenommen wurde. Mein erster und wichtigster Dank gilt den BetreuerInnen der Dissertation: Prof. Dr. Ulrich Dausendschön-Gay, Prof. Dr. Elisabeth Gülich und Dr. Ulrich Krafft. Sie haben sich viel Zeit für die gemeinsame Diskussionen der Daten, die im Laufe der Zeit gewandelten Beobachtungen und die Lektüre von ersten Entwürfen bis zu mehr oder weniger fertigen Textteilen genommen. Sie waren nicht nur jederzeit für mich ansprechbar, sondern haben mir auch das Gefühl gegeben, als sei dies ganz normal und nicht der Rede wert. Für alles: danke. Besonders bedanken möchte ich mich auch bei Dr. Katrin Lehnen, die die Entstehung des Textes von Anfang bis Ende begleitet hat. Ihre Hinweise waren immer wichtig und zielten auf die zentralen Fragen ab. Nicht nur dafür: herzlichen Dank. Danken möchte ich auch den Herausgeberinnen der Reihe, Prof. Dr. Eva-Maria Jakobs und Dr. Dagmar Knorr, dafür, dass sie meine Arbeit in die Reihe aufgenommen haben und mir hilfreiche Überarbeitungshinweise gaben. Dem Lektor des Peter Lang Verlags, Dr. Karlheinz Well, danke ich für seine richtigen Einschätzungen. Die Dissertation entstand im Rahmen des Graduiertenkollegs „Aufgabenorientierte Kommunikation“ an der Universität Bielefeld. Ich danke den KollegiatInnen für die nette Atmosphäre im Kolleg und die interessanten und herausfordernden gemeinsamen Projekte. Besonders bedanken möchte ich mich bei Dr. Eva Belke, Dr. Katharina Rohlfing, Sebastian Lang...

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