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Gestische Kommunikation als Vorläufer von Sprache

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Carina Lüke

Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Gesten und deren Bedeutung für den Spracherwerb. Deiktische Gesten sind eine wichtige Vorläuferfähigkeit der Lautsprache. Insbesondere Zeigegesten ermöglichen es Kindern, auf Objekte, Personen oder Handlungen zu referieren und sich, noch bevor sie erste Worte sprechen, aktiv an einer Kommunikation zu beteiligen. Anhand einer Längsschnittstudie zeigt die Autorin auf, dass sich sprachliche Fähigkeiten von Kindern im dritten Lebensjahr anhand ihrer gestischen Kompetenzen mit einem Jahr vorhersagen lassen und somit genutzt werden können, um frühzeitig Risikokinder für eine Sprachentwicklungsverzögerung zu identifizieren.

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Danksagung

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Mein größter Dank gilt Ute Ritterfeld, die mir als Erstbetreuerin dieser Arbeit und insbesondere als Mentorin zu jeder Zeit zur Seite gestanden und mich in meiner Weiterentwicklung in jeder Hinsicht gefördert hat. Sie hat stets an mich geglaubt und mich motiviert. Besonders danken möchte ich auch Katharina J. Rohlfing, die mir als meine zweite Betreuerin ebenfalls eine große Unterstützung war und durch viele anre- gende Diskussionen zu einer Erweiterung meines fachlichen Blickes geführt hat. Ulf Liszkowski möchte ich herzlich für die so hilfreichen und kompetenten Ratschläge zur Durchführung der Datenerhebungen und für die für mich sehr bereichernde Zusammenarbeit danken. Ute Ritterfeld, Katharina J. Rohlfing, Ulf Liszkowski sowie der Deutschen For- schungsgemeinschaft bin ich dankbar für die idealen Rahmenbedingungen zur Durchführung dieser Arbeit. Besonders dankbar bin ich auch meinen Freundinnen Angela Grimminger und Anja Starke, welche sich zur gleichen Zeit in ihrer Promotionsphase befanden und mir durch all die gegenseitigen Hilfen das Gefühl gegeben haben, gemeinsam alle Aufgaben bewältigen zu können. Auch Timo Lüke und Juliane Mühlhaus haben hierzu entschieden beigetragen, wofür ich ihnen herzlich danken möchte. Ebenso danke ich ihnen für das Korrekturlesen der vorliegenden Arbeit und ihren sehr wertvollen Rückmeldungen dazu. Vielen Studierenden möchte ich für ihre Arbeit im Rahmen von Projektsemi- naren und in ihrer Funktion als studentische Hilfskräfte danken. Mein besonderer Dank gilt hierbei Kathrin Gremplewski, Inga Hackbarth, Bianca Henze, Janina...

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