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Die Tages- und Jahreszeitenzyklen von Caspar David Friedrich

Momoko Ochiai

Caspar David Friedrich (1774–1840), einer der bedeutendsten Landschaftsmaler der deutschen Romantik, beschäftigte sich lebenslang mit Tages- und Jahreszeitenzyklen. Momoko Ochiai untersucht den im Jahre 2004 wiederentdeckten Sepiazyklus sowie weitere vier Zyklen, um die Sonderstellung Friedrichs im Zusammenhang von Tageszeiten, Jahreszeiten und Lebensaltern zu erläutern. Durch ihre umfangreichen Recherchen zeitgenössischer bildlicher wie literarischer Quellen stellt die Autorin Friedrichs Zyklen in den historischen Kontext. Ihr zufolge hat die Zyklusthematik nicht nur in Friedrichs Werken, sondern generell in der zeitgenössischen Kunstproduktion eine bedeutende Rolle eingenommen. In einem Exkurs skizziert die gebürtige Japanerin die Friedrich-Rezeption in ihrem Heimatland.

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Abkürzungen BS = Börsch-Supan/Jähnig 1973 H = Hinz 1966 Diejenigen Werke, bei deren Abbildung kein Künstlername vermerkt ist, sind von C. D. Friedrich. Abbildungen ohne Angabe sind von der Verfasserin fotografiert. Kapitel 1 Abb. 1–1: »Kreuz im Gebirge (Tetschener Altar)«, 1807–1808, Öl auf Leinwand, 115 x 110,5 cm, Dresden: Gemäldegalerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen, (BS167) Abb. 1–2: »Mönch am Meer«, 1810, Öl auf Leinwand, 110 x 171,5 cm, Berlin: Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin (BS168) Abb. 1–3: »Abtei im Eichwald«, 1810, Öl auf Leinwand, 110,4 x 171 cm, Berlin: Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin (BS169) Abb. 1–4: „Handzeichnungen Deutscher Meister von Dürer bis Menzel.“ Ausstellungskatalog, Tokio 1937 Kapitel 2 Abb. 2–1: »Der Frühling«, 1803, Pinsel in Sepia-Tusche mit Bleistift auf Velinpapier, 19,2 x 27,5 cm, Berlin: Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin (BS103) (Quelle: bpk. / Kupferstichkabinett, SMB / Volker-H. Schneider) Abb. 2–2: »Der Sommer«, verschollen (BS104) (Quelle: Aukt.-Kat. Leipzig 1935) Abb. 2–3: »Der Herbst«, um 1803–1807, Pinsel in brauner Tusche (Sepia und Beinschwarz?) mit Bleistift auf Velinpapier, 19,1 x 27,5 cm, Berlin: Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin (BS105) (Quelle: bpk. / Kupferstichkabinett, SMB / Volker-H. Schneider) Abb. 2–4: »Der Winter«, 1803, Pinsel in Sepia-Tusche mit Bleistift auf Velinpapier, 19,3 x 27,6 cm, Berlin: Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin (BS106) (Quelle: bpk. / Kupferstichkabinett, SMB / Volker-H. Schneider) Abb. 2–5: »Wallfahrt bei Sonnenuntergang...

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