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Die vorsätzliche Benachteiligung gemäß § 133 InsO gegenüber einem Kreditinstitut als Anfechtungsgegner

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Stefan Zerrath

Das Buch widmet sich der Insolvenzanfechtung gemäß § 133 InsO gegenüber einem Kreditinstitut in der Stellung als Leistungsempfänger und als Leistungsmittler. Diese Themenkreise werden anhand der Systematik des Insolvenzanfechtungsrechtes und den einzelnen Voraussetzungen des § 133 Abs. 1 InsO sowie den damit verbundenen Spezifitäten des Bankrechts durchleuchtet. Darüber hinaus analysiert Stefan Zerrath, ob Kreditinstitute aus ihrem Handeln heraus gegebenenfalls «nahestehende Personen» im Sinne des § 138 InsO sein können und somit in den Anwendungsbereich des § 133 Abs. 2 InsO fallen.

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Inhaltsübersicht

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§ 1 Einführung .......................................................................................................1 § 2 Grundsatz der Insolvenzanfechtung - § 129 InsO ..........................5 A) Einleitung ................................................................................................................5 B) Zeitlicher Anwendungsbereich des § 129 InsO .................................................6 C) Personeller und sachlicher Anwendungsbereich des § 129 InsO ....................7 I. Personeller Anwendungsbereich des § 129 InsO: Anfechtungsberechtigung ...............................................................................7 II. Sachlicher Anwendungsbereich des § 129 InsO ...........................................8 III. Eröffnung des Anwendungsbereiches der §§ 130 bis 146 InsO .............. 14 § 3 Die Voraussetzungen der vorsätzlichen Benachteiligung nach der Insolvenzordnung gegenüber einem Kreditinstitut als Anfechtungsgegner ................................................19 A) Vorsätzliche Benachteiligung im Sinne des § 133 Abs. 1 InsO ......................20 I. Genese ............................................................................................................. 20 II. Sinn und Zweck des § 133 Abs. 1 InsO ....................................................... 22 III. Anwendungsbereich des § 133 Abs. 1 InsO ............................................... 23 B) Insolvenzanfechtung gemäß § 133 Abs. 1 InsO gegenüber einem Kreditinstitut in der Stellung als Leistungsempfänger ....................................24 I. Keine Anwendbarkeit des § 143 Abs. 1 S. 1 InsO bei anfechtbaren Verrechnungen seitens des Kreditinstitutes in der Stellung als Leistungsempfänger – Problemaufriss........................ 25 II. Die Tatbestandsvoraussetzungen des § 133 Abs. 1 InsO im Einzelnen ......................................................................................... 37 C) Vorsätzliche Benachteiligung im Sinne des § 133 Abs. 1 InsO gegenüber einem Kreditinstitut in der Stellung als Leistungsmittler (Zahlstelle) ......................................................................................................... 114 I. Anwendungsrelevanz des § 133 Abs. 1 InsO in Bezug auf das Kreditinstitut in der Stellung als Leistungsmittler .................................. 115 VIII II. Anwendbarkeit der vorsätzlichen Benachteiligung gemäß § 133 Abs. 1 InsO in Bezug auf das Kreditinstitut in der Stellung als Leistungsmittler ........................................................... 116 III. Objektive Gläubigerbenachteiligung durch Zahlung eines Dritten für den Schuldner .......................................................................... 128 IV. Einschränkung der „Kenntnis vom Gläubigerbenachteiligungsvorsatz“ seitens des Kreditinstitutes in der Stellung...

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