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Die Querverweise im Pentateuch

Überlieferungsgeschichtliche Untersuchung der expliziten Querverbindungen innerhalb des vorpriesterlichen Pentateuchs

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Rainer Kessler

Wie ist der Pentateuch, sofern er nicht zur Priesterschrift gehört, entstanden? Wurden durchlaufende Quellen kombiniert? Oder wurden kleinere Einheiten zu größeren Blöcken zusammengefügt, bis schließlich redaktionelle Stellen den Pentateuch als Ganzen überblicken? Die hier erstmals im Druck vorliegende Untersuchung von 1972 – «aus der ganz frühen Phase der kritischen Anfragen an die bis dahin fraglos gültige Drei-Quellen-Theorie» (R. Albertz) – setzt an den Querverweisen zwischen den Überlieferungen an. Sie stellt das Quellenmodell in Frage und plädiert für eine überlieferungsgeschichtliche Lösung. Der deuteronomistischen Redaktion weist sie dabei eine Schlüsselrolle für die Gesamtkomposition zu. In einem Geleitwort nimmt R. Albertz eine forschungsgeschichtliche Einordnung der Arbeit vor.

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Rainer Kessler Die Querverweise im Pentateuch Überlieferungsgeschichtliche Untersuchung der expliziten Querverbindungen innerhalb des vorpriesterlichen Pentateuchs BEITRÄGE ZUR ERFORSCHUNG DES ALTEN TESTAMENTS UND DES ANTIKEN JUDENTUMS 59 Ra in er K es sle r · D ie Q ue rv er w ei se im P en ta te uc h 59 Wie ist der Pentateuch, sofern er nicht zur Priesterschrift gehört, entstanden? Wurden durchlaufende Quellen kombiniert? Oder wurden kleinere Einheiten zu größeren Blöcken zusammengefügt, bis schließlich redaktionelle Stellen den Pentateuch als Ganzen überblicken? Die hier erstmals im Druck vorliegende Untersuchung von 1972 – „aus der ganz frühen Phase der kritischen Anfragen an die bis dahin fraglos gültige Drei-Quellen-Theorie“ (R. Albertz) – setzt an den Querverweisen zwischen den Überlieferungen an. Sie stellt das Quellen- modell in Frage und plädiert für eine überlieferungsgeschichtliche Lösung. Der deuteronomistischen Redaktion weist sie dabei eine Schlüsselrolle für die Gesamtkomposition zu. In einem Geleitwort nimmt R. Albertz eine forschungs- geschichtliche Einordnung der Arbeit vor. Rainer Kessler studierte evangelische Theologie und wurde in Heidelberg pro- moviert. Seine Habilitation erfolgte an der Kirchlichen Hochschule Bethel in Bielefeld. Der langjährige Professor für Altes Testament in Marburg, seit 2010 im Ruhestand, ist Research Fellow der Universität von Bloemfontein, Südafrika. www.peterlang.com ISBN 978-3-631-66558-9 BEATAJ_59_266558_Kesler_TH_HCA5 PLE.indd 1 10.08.15 KW 33 12:07 Rainer Kessler Die Querverweise im Pentateuch Überlieferungsgeschichtliche Untersuchung der expliziten Querverbindungen innerhalb des vorpriesterlichen Pentateuchs BEITRÄGE ZUR ERFORSCHUNG DES ALTEN TESTAMENTS...

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