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Optionality and overgeneralisation patterns in second language acquisition: Where has the expletive ensconced «it»self?

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Nadia Varley

This book discusses the nature of optionality in second language grammars and the indeterminacy observed in second language users’ linguistic representations. For these purposes, experimental data from 213 learners of German and 150 learners of Russian have been collected and analysed with a special focus on the acquisition of various «subjectless» and impersonal constructions as well as argument licensing. Whereas voice alternations and argument licensing are topics amply discussed in theoretical domains, their practical implementation within second language research has remained a research lacuna. This piece of work intends to fill the gap.

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Appendix A: ‘L2 GE test’

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0. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen: 1. Muttersprache(n) 1)________________ 2) __________________ 2. Erfahrung mit der Fremdsprache Deutsch (Zutreffendes bitte ankreuzen) O 1 Jahr oder weniger O 5 – 10 Jahre O 1 – 5 Jahre O über 10 Jahre 3. Aufenthalt in Deutschland: ________Monate/________ Jahre 1. Lückentext: Bitte unterstreichen Sie das jeweils passende Wort in den Klammern. Beispiel: Hans (ging/gegangen/gung/ gang) nach Hause Wo, bitte, geht‘s zur Mitte? Berlins (historisches/historische/historischen/historisch) Zentrum soll zu einer Großbaustelle werden. Doch konzeptuell herrscht (Unrat/Ratlosung/Rat- losigkeit/Beratung). Der Architekt H. Stimmann fordert eine neue, kleinteilige (Ausbauung/Bebauung/Vorbauung/Entbauung), die an das Verlorene ank- nüpft, ohne (der/die/das/den) Gegenwart zu tilgen. Wer sich in Hamburg und München auf dem Rathausplatz, in Köln auf dem Alten Markt oder in Dresden auf dem Neumarkt verabredet, braucht keinen ver- sierten Stadtführer. In Berlin ist (verkanntlich/erkenntlich/bekanntlich/kennt- nisreich) alles anders. Dies ist mit der Nachkriegsgeschichte der bis 1989 geteilten Stadt (entbunden/verbunden/bebunden/ befunden). Selbst Berliner brauchen daher historische Stadtpläne, um zum Beispiel den Petri-Platz, Neuen Markt oder Molkenmarkt zu (orten/vertrotteln/verblenden/verschärfen). Wenn es nach dem Willen des Senats geht, soll es bei diesem so erinnerungs- wie platzlosen (Verstand/Zutat/ Zustand/Abstand) bleiben. In einer Mitteilung an das Abgeor- dnetenhaus vom Juli 2009 heißt es: „Berlin verfügt im Stadtzentrum zwischen Spree und Alexanderplatz (um/für/auf/über) einen großen Freiraum, der zwar räumlich klar definiert wird, der aber keinen gängigen Namen besitzt.“ Die Pas- sage endet mit dem (Ausweis/Verweis/Abweis/Beweis) man nenne das Areal fortan Rathausforum. Das überwiegend namenlose...

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