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Die Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity in Europa und den USA

Eine rechtsvergleichende Untersuchung der AIFM-Richtlinie und des Dodd-Frank-Act unter ergänzender Einbeziehung des AIFM-Umsetzungsgesetzes und der EuVECA-VO

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Sara Tancredi

Das Buch thematisiert die gesetzgeberischen Versuche der EU und USA zur Begrenzung potenzieller Systemrisiken von Hedge-Fonds. Die durch die US-amerikanische Subprimekrise ausgelöste globale Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass die mögliche Systemrelevanz von Alternativen Investmentfonds lange Zeit unterschätzt wurde. Auch wenn diese nicht die eigentlichen Verursacher der Krise waren, so haben ihre Anlagestrategien dennoch dazu beigetragen, Risiken über den Finanzmarkt zu verteilen und zu vergrößern. Deswegen haben der US-amerikanische und der europäische Gesetzgeber einen einheitlichen Regulierungsrahmen für Verwalter Alternativer Investmentfonds, insbesondere Hedge-Fonds, errichtet. Die Autorin untersucht, inwieweit der Dodd-Frank-Act als Vorbild für die AIFM-Richtlinie diente, und weshalb Regelungen zu Private Equity Einzug in die AIFM-Richtlinie gefunden haben.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis .................................................................................XIX Literaturverzeichnis ......................................................................................XXV Abbildungsverzeichnis................................................................................XLIX Erster Teil: Einleitung ......................................................................................1 A. Gang der Untersuchung ....................................................................................1 B. Hintergrund der AIFM-Richtlinie ...................................................................2 I. Die Entstehung der AIFM-RL ...................................................................2 1. Beginn der Diskussion ........................................................................2 2. Einleitung einer öffentlichen Konsultation ...................................3 3. Ergebnis der öffentlichen Konsultation .........................................4 II. Notwendigkeit der AIFM-Richtlinie........................................................5 1. Wirtschaftliche Notwendigkeit ........................................................6 a) Der Einfluss der „Heuschreckendebatte“ .............................6 b) Alternative Investmentfonds und ihre „Systemrelevanz“ ......................................................................7 aa) Leverage und Leerverkäufe ....................................................7 (1) Leverage ......................................................................................7 (2) Leerverkäufe ..............................................................................8 bb) Zwischenergebnis ...................................................................10 cc) „Systemrelevanz“ als Anknüpfungspunkt der AIFM-RL ....................................................................................10 dd) Die „LTCM-Krise“ ...................................................................11 2. Rechtliche Notwendigkeit ...............................................................13 a) Fehlende Regulierung auf EU-Ebene ..................................14 aa) Entwicklung von Hedge-Fonds ...........................................14 bb) Regulatorische Lücke im EU-Recht ....................................15 VIII (1) OGAW-Richtlinie ....................................................................15 (2) MiFID-Richtlinie ......................................................................16 (3) Sonstige Richtlinien ................................................................17 b) Regulatorische Lücke in Deutschland ................................18 c) Zusammenfassung ..................................................................19 C. Selbstregulierung als Alternative zur AIFM-RL? ......................................20 I. Was bedeutet Selbstregulierung? ...........................................................20 II. Staatliche Einflussnahme .........................................................................21 III. Vor- und Nachteile der Selbstregulierung ...........................................22 1. „Pro“ Selbstregulierung ....................................................................23 2. „Contra“ Selbstregulierung..............................................................24 IV. Ergebnis .......................................................................................................24 D. Ziele der AIFM-RL ............................................................................................26 Zweiter Teil: Die AIFM-Richtlinie .............................................................27 A. Anwendungsbereich ........................................................................................27 I. Personalistischer Regelungsansatz ........................................................27 1. Entscheidungsmacht des AIFM ......................................................27 2. Fehlanreize ..........................................................................................28 3. (Un-)Bestimmbarkeit von AIF ........................................................30 a) OGAW-RL als Auslegungshilfe ............................................30 b) Vielfalt der Anlageobjekte ....................................................31 c) Vielfalt der Anlagestrategien ...............................................32 aa) Klassifizierung von Hedge-Fonds-Strategien ...................32 bb) Beispiel: Klassifizierung nach Risikomaß ..........................32 d) Zwischenergebnis ...................................................................34 II. Was ist ein AIFM? .....................................................................................34 1. Überblick .............................................................................................35 2. Bestimmung des AIFM .....................................................................35 a) Formelle Anforderungen .......................................................35 b) Materielle Anforderungen ....................................................37...

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