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Mediation im Gesundheitswesen

Außergerichtliche Streitbeilegung bei Arzthaftungskonflikten

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Catharina Herzog

Mediation gewinnt an öffentlicher Aufmerksamkeit und damit an Bedeutung. Stetig werden neue Anwendungsbereiche erschlossen. Im Bereich des Arzthaftungsrechtes ist sie allerdings noch weitgehend unbekannt. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob Mediation auch in Arzt-Patient-Konflikten eine gleichwertige Streitbeilegungsmöglichkeit neben den gerichtlichen Verfahren sowie den Verfahren der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Landesärztekammern sein kann. Im Fokus stehen dabei sowohl die theoretische Geeignetheit der Mediation im Bereich des Arzthaftungsrechtes als auch ihre praktischen Umsetzungschancen. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse setzt sich die Autorin mit den Grenzen des Verfahrens und seinen Anwendungsmöglichkeiten eingehend auseinander.

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Danksagung

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Die vorliegende Schrift wurde im Sommersemester 2013 von der Rechtswissen- schaftlichen Fakultät der Universität zu Kiel als Dissertation angenommen. Herausragender Dank gilt Herrn Prof. Dr. Rudolf Meyer-Pritzl für die Anre- gung des Themas und die Betreuung meiner Arbeit. Ihre stets offene freundliche Art und die Bereitschaft, jederzeit offene Fragen zu beantworten waren mir eine große Hilfe. Herrn Prof. Dr. Werner Schubert danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Zudem möchte ich dem Land Schleswig-Holstein für die Unterstützung meiner Arbeit durch ein Promotionsstipendium meinen Dank aussprechen. Darüber hinaus danke ich meinen zahlreichen Interview-Partnern für Ihr Interes- se und die hilfreichen Einschätzungen zum Thema Mediation im Arzthaftungsrecht. Sie haben mir die Arbeit in dieser Form erst ermöglicht. Ganz herzlich danke ich meiner gesamten Familie und allen Freunden, die mich während der Zeit des Verfassens dieser Arbeit stets unterstützt und ermutigt haben. Mein größter Dank gilt meinen Eltern, Anke und Wolfgang Herzog, die mir beige- bracht haben Dinge kritisch zu hinterfragen und immer meinen eigenen Weg zu gehen. Ganz besonderer Dank gilt auch meinen Geschwistern, Julia Kruse-Herzog und Andreas Herzog sowie Erna Vorderlage, Anna Sturm und Anne Börnsen. Ich danke euch allen für euer Vertrauen, eure Unterstützung, euren unerschütterlichen Humor und euren persönlichen Beistand. Besonders dir, Anne, danke ich für un- zählige Stunden und Gesprächen in der Bibliothek, deine liebe- und humorvolle Art und den festen Glauben daran,...

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