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Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung

Rechtliche Einordnung und Haftungsverfassung unter Berücksichtigung der englischen LLP

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Isabel Kristin Fischer

Die Autorin setzt sich mit den bislang noch ungeklärten Fragen der praxisrelevanten Haftungskonstellationen des Innen- und Außenverhältnisses der 2013 neu eingeführten Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) auseinander. Den Schwerpunkt des Buches bildet die Untersuchung des Haftungsregimes dieser neuen Rechtsformvariante aus der Perspektive von anwaltlichen Zusammenschlüssen. Darüber hinaus arbeitet die Autorin die in der Praxis bestehenden Haftungsrisiken heraus und zeigt die Möglichkeiten zur Vermeidung einer persönlichen Einstandspflicht auf. Ein Vergleich zur herkömmlichen Partnerschaftsgesellschaft sowie zur englischen LLP stellt die jeweiligen Haftungsverfassungen bewertend gegenüber.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis ....................................................................................23 Einleitung ...................................................................................................................27 A. Die Berufsausübung des Rechtsanwaltes im Wandel der Zeit ...................27 B. Ziel der Arbeit und Gang der Untersuchung .................................................31 Kapitel 1: Entwicklung des Partnerschaftsgesellschaftsrechts ..................................33 A. Entstehungsgeschichte der herkömmlichen Partnerschaftsgesellschaft ..................................................................................33 I. Erste Initiativen zur Schaffung eines Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes ...........................................................33 II. Gesetzesentwurf von 1971 ...........................................................................34 III. Gesetzesentwurf von 1975/1976 .................................................................34 IV. Gesetzesentwurf von 1994/1995 .................................................................36 V. Novelle von 1998 ............................................................................................38 B. Einführung der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung .......................................................................39 I. Rechtstatsächliche Entwicklungen: Der Trend zur LLP .......................39 II. Die PartG mbB als Reaktion des Gesetzgebers .......................................40 Kapitel 2: Rechtliche Einordnung der PartG mbB .....................41 A. Rechtliche Qualifikation der PartG mbB .........................................................41 I. Charakteristika der PartG mbB ..................................................................41 II. PartG mbB als juristische Person? .............................................................42 1. Unterschiede zwischen der juristischen Person und der Außenpersonengesellschaft nach ihrem ursprünglichen Verständnis ................................................................42 a) Juristische Person ........................................................................43 10 b) Rechtsfähige Außenpersonengesellschaft .............................43 2. Annäherung der beiden Rechtsträger nach ihrem heutigen Verständnis ................................................................45 a) Gemeinsamkeiten von juristischer Person und rechtsfähiger Außenpersonengesellschaft ............................45 b) Weitere Annäherung durch Einführung der PartG mbB .............................................................................46 3. Gleichstellung der rechtsfähigen Außenpersonengesellschaft mit der juristischen Person als letzter Schritt der Annäherung? .....................................46 a) Der Ansatz Raisers ......................................................................47 b) Der Ansatz Raisers aus heutiger Sicht ....................................48 aa) Verbleibende Strukturunterschiede zwischen juristischer Person und rechtsfähiger Außenpersonengesellschaft ......................................................48 aaa) Fremd- / Selbstorganschaft .......................................................48 bbb) Mehrheits- / Einheitsprinzip ....................................................50 ccc) Übertragbarkeit der Mitgliedschaft .........................................50 ddd) Zulässigkeit einer Einpersonengesellschaft ..........................51 eee)...

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