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Delegierte Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte im Europarecht

Eine Untersuchung anhand des Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips unter besonderer Berücksichtigung des Urteils zur Rs. C-427/12 des Europäischen Gerichtshofs

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Anna Eschbach

Die Autorin untersucht delegierte Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte nach Art. 290 und Art. 291 AEUV. Hierbei beleuchtet sie insbesondere das Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip, wie es sich vor und nach der Einführung der delegierten Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte in der exekutiven Rechtsetzung verwirklicht sieht. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Biozidprodukte-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs.

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Inhaltsübersicht

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Abkürzungsverzeichnis ................................................................................XXV Einleitung ..................................................................................................................1 I. Problemstellung ...................................................................................................2 II. Ziel der Arbeit ......................................................................................................4 III. Gang der Bearbeitung .........................................................................................4 IV. Begriffserläuterungen unter besonderer Berücksichtigung ihres europarechtlichen Verständnisses ...........................................................6 1. Teil – Exekutive Rechtsetzung: Geschichte, Vorteile, Defizite und Akteure ...................................................................17 1. Kapitel – Exekutive Rechtsetzung im Allgemeinen ......................19 I. Geschichte der exekutiven Rechtsetzungsverfahren ....................................19 II. Demokratiedefizit und fehlende Transparenz durch exekutive Rechtsetzung .........................................................................30 III. Rolle der Kommission im institutionellen Gleichgewicht ...........................49 IV. Fazit .....................................................................................................................57 2. Kapitel – Exekutive Rechtsetzungsverfahren nach dem Vertrag von Lissabon ....................................................59 I. Delegierte Rechtsakte nach Art. 290 AEUV ..................................................59 II. Durchführungsrechtsakte nach Art. 291 AEUV ...........................................78 III. Umstellung auf das neue System der abgeleiteten Rechtsetzung ................90 IV. Zwischenergebnisse ..........................................................................................92 X2. Teil – Einordnung, Gegenüberstellung, Abgrenzung ......................99 3. Kapitel – Einordnung der delegierten Rechtsakte und der Durchführungsrechtsakte in die Europäische Normenhierarchie ................................................................. 101 I. Typologie der Rechtsakte .............................................................................. 101 II. Abgrenzung der Durchführungsrechtsakte zum Soft Law der Kommission ............................................................................. 105 III. Durchführungsrechtsakte im Vergleich zur Harmonisierungsvorschrift des Art. 114 AEUV ........................................ 108 IV. Verhältnis von Basisrechtsakten zu den abgeleiteten Rechtsakten .......... 112 V. Zum Begriff des Tertiärrechts ....................................................................... 115 VI. Fazit .................................................................................................................. 116 4. Kapitel – Gegenüberstellung und Abgrenzung der exekutiven Rechtsetzungsverfahren .............................. 117 I. Auslegung der Art. 290 und Art. 291 AEUV unter besonderer Berücksichtigung des Urteils zur Rechtssache C-427/12 .......................... 118 II. Allgemeine Tätigkeitsschwerpunkte von Delegation und Durchführung..................................................................... 144 III. Ermessensspielraum vs. Prognoseentscheidung des Gesetzgebers.......... 156 IV. Delegierte Rechtsakte und ihr rechtsdogmatisches Verhältnis zu Durchführungsrechtsakten ................................................... 171 V. Fazit ................................................................................................................. 174 5. Kapitel – Fazit zum 1. und...

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