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Zwischen Korallenriff und Stacheldraht

Interniert auf Rottnest Island, 1914–1915

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Alexandra Ludewig

Das Buch illustriert anhand zahlreicher Fotos das Leben im Internierungslager auf Rottnest Island (Australien). Dort wurden im Ersten Weltkrieg neben zivilen feindlichen Ausländern aus Deutschland und Österreich-Ungarn auch indigene Strafgefangene von australischen Soldaten und Wachen festgehalten. Dennoch kam es zu seltenen Momenten der Verbrüderung über nationale und ethnische Grenzen hinweg. Die Koexistenz von Männern unterschiedlichster Herkunft und Sozialisation, die oft nicht einmal eine gemeinsame Sprache hatten und doch mitten im Ersten Weltkrieg eine friedliche Gemeinschaft pflegten, mag im Rückblick auf die Geschichte als Inspiration dienen.

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Danksagung

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Dieses Buch wäre ohne die Unterstützung von vielen Einzelpersonen und Institu- tionen nicht möglich gewesen. Zu Dank verpflichtet bin ich unter vielen Anderen besonders Henning und Ruth Lehmann,1 Horst Trojan, Helena und Heinz Köhler, Iris Ludewig-Rohwer sowie Gesche John, Peter Backé, Sheree Beven, Stefan Noack und Patsy Vizents. Ausdrücklicher Dank gebührt darüber hinaus David Medlen und Leisa Mundy, die mir mit vielen methodischen Hinweisen, Preziosen aus Archiven und Biblio- theken zuführten und die Jagd nach der Nadel im Heuhaufen zu einer gezielteren Schatzsuche machten. Auch die großzügige Unterstützung von der Österreichischen Botschaft in Canberra, dem Goethe Institut in Melbourne und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst in Bonn, sowie die Freistellung von Lehrverpflichtungen an der University of Western Australia sind maßgeblich für das vorliegende Resultat mit verantwortlich. Die beiden Herausgeber der Reihe Zivilisationen und Geschichte, die Professo- ren Ina Ulrike Paul und Uwe Puschner, haben sich durch eine immense Liebe fürs Detail, außerordentliche Fachkenntnis und ihre intellektuelle Großzügigkeit aus- gezeichnet, was in der heutigen Verlags- und Publikationslandschaft eine Selten- heit geworden ist. Diese Betreuung habe ich gerade in der Endphase des Projektes sehr zu schätzen gewusst. Das bedeutendste Dankeschön gilt jedoch weiterhin meinen größten Kritikern und liebsten Vertrauten: meinen Eltern. 1 Die Fotografie auf dem Titelbild ist eine von mehr als 300 Aufnahmen, die Henning Lehmanns Großvater, der Marineoffizier Karl Lehmann, zwischen 1914 und 1915 auf Rottnest Island gemacht hat....

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