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Die zivilrechtliche Haftung für Schiedsrichterentscheidungen im deutschen Profifußball und die Pflicht zur Einführung technischer Hilfsmittel

Patrick Redell

Dieses Buch stellt umfassend die zivilrechtlichen Haftungsverhältnisse für Schiedsrichterentscheidungen im deutschen Profifußball dar. Der Autor begutachtet die Haftung der Schiedsrichter, des DFB und des Ligaverbandes für Spielmanipulationen, falsche Tatsachenentscheidungen und Regelverstöße des Schiedsrichters während eines Fußballpflichtspiels. Er beantwortet die Frage, ob Bundesligavereine und deren Lizenzspieler möglicherweise einen Anspruch auf den Einsatz technischer Hilfsmittel im Fußball haben. Dabei wird deutlich, dass das moderne Fußballgeschäft juristisch unterschätzt wird. Trotz Geltung und Anwendung der Vereinsautonomie darf nicht vergessen werden, dass der Sport keinen rechtsfreien Raum darstellt, sondern der Beachtung zwingender gesetzlicher Normen bedarf.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist während meinen ersten Berufsjahren als Rechtsanwalt entstanden. Der Beweggrund zu der behandelten Thematik entstammt meiner grundlegenden Begeisterung zum Fußball, welche ich schon seit Kindestagen habe. Diese Affinität war es auch vordergründig, welche mir die tägliche Motivation ge- geben hat, die vorliegende Arbeit berufsbegleitend nach meiner täglichen Arbeit und am Wochenende zu schreiben. Herzlichen Dank möchte ich an erster Stelle meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel aussprechen, der mich in der Entscheidung für dieses reiz- volle Thema nicht nur bestärkte, sondern den Fortgang der Arbeit stets mit großem Interesse und wertvollen Hinweisen begleitet hat. Er war es auch, der mich stets gefordert hat, um aus der vorliegenden Arbeit die bestmöglichsten Ergebnisse herauszuholen. Unvergesslich wird mir seine Hilfsbereitschaft bleiben, welche keine zeitlichen Grenzen oder Tageszeiten kannte. Besonderer Dank gebührt darüber hinaus Herrn Prof. Dr. Hanns Prütting für die Erstellung des Zweitgutachtens. Hervorheben möchte ich das mit ihm intensiv geführte, konstruktive Gespräch während meiner Disputation, welches mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Des Weiteren möchte ich mich bei meinem Bruder und Kollegen Tobias bedan- ken, der mir in zahllosen Diskussionen stets neue Anregungen geben konnte und mir half, die eigenen Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Dieser fachliche Austausch hat meine Arbeit wesentlich gefördert. Mein größter Dank gebührt jedoch meinen Eltern Susanne und Gunnar und meiner Lebensgefährtin Sabrina. Meinen Eltern danke ich vor...

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