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Accept Diversity! Accept Equality?

Eine analytische Untersuchung des Anspruchs und der Realität von Gleichstellung in der Filmindustrie mit Hinblick auf die Funktion des internationalen Filmfestivals Berlinale

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Mahelia Hannemann

Die Berlinale fordert jährlich Diversität. Doch bezieht sich diese auch auf das Genderverhältnis? Welchen Einfluss haben die Filmfestspiele in der Branche, um solche Werte durchzusetzen? Die «Berlinale der starken Frauen» genau analysierend stellt die Autorin Relationen zum aktuellen Filmschaffen und ausgewählten Aspekten der Filmgeschichte her. Dabei werden sowohl kulturelle Mechanismen als auch wirtschaftliche Hürden und selektive Presseresonanzen sowie filmästhetische und dramaturgische Vorbehalte gegenüber Regisseurinnen diskutiert. In ihrer Studie gelingt es der Autorin ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass die Berlinale kein bloßer Spiegel einer Filmlandschaft ist, sondern aktiv sucht, selektiert und, wie Thomas Elsaesser es formuliert, Filme wie ein Herzmuskel in verschiedene Organe pumpt.

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Abbildungen 3.3.1a: Layla Fourie (01:19:15) 3.3.1b: Layla Fourie (01:41:50) 3.3.2a: W imię… (00:34:00) 3.3.2b: W imię… (00:34:32) 3.3.2c: W imię… (01:03:05) 3.3.2d: W imię… (01:12:35) 3.3.3a: Elle s’en va (00:52:16) 3.2.1.3b: Elle s’en va (01:09:13) 190 3.3.5a: Photo-Call ‘Layla Fourie’ 3.3.5b: Photo-Call ‘W imię...’ 3.3.5c: Photo-Call ‘Elle s’en va’

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