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Das Orientbild in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts

Zwischen Realität und Imagination

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Karolina Rapp

Die Autorin beschäftigt sich mit den einschneidenden – traumatisierenden wie faszinierenden – Stationen der Kulturbegegnung von Ost und West. Sie untersucht die vielschichtigen Facetten des Orients als einerseits rein diskursiven, andererseits geografisch und historisch realen, wenngleich imaginär überfrachteten Topos. Die Analyse des mythischen und modernen Orientbildes in der deutschsprachigen Reiseliteratur ist eine Rückbesinnung auf die Fähigkeit der westlichen wie der östlichen Kultur, Offenheit gegenüber anderen Kulturen zu beweisen. Die Autorin macht auf kulturelle Überlagerungen, Wechselwirkungen und Synthesen aufmerksam und zeigt dadurch, dass das Eigene stets Teil am Anderen hat(te).

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Danksagung

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Die vorliegende Doktorarbeit ist zwischen 2011 und 2015 im Institut für Germa- nische Philologie an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań entstanden. Meinen besonderen Dank möchte ich meinem Doktorvater und dem Leiter der Abteilung für Kultur Deutschsprachiger Länder Herrn Professor Dr. habil. Jerzy Kałążny aussprechen, der diese Arbeit mit Engagement, literaturwissen- schaftlichen Kenntnissen und fachlichen Diskussionen begleitet und unterstützt hat. Dankerfüllt denke ich an meine Eltern, die mein Studium und mich auf jede erdenkliche Weise gefördert haben. Poznań, im Februar 2015 Karolina Rapp

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