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Der Blinde sucht das Licht: Die Auswahl des Sachverständigen durch den Richter im Strafverfahren

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Christina Hund

Die Autorin untersucht die Problematik der fehlenden fachspezifischen Sachkunde des Richters im Rahmen der Sachverständigenauswahl im Strafprozess. Mangelndes Fachwissen der Richterschaft und fehlende gesetzliche Bestimmungen lassen die Praxis der Gutachterauswahl willkürlich wirken und führen dazu, dass immer wieder ungeeignete Sachverständige zum Verfahren hinzugezogen werden. Der Band zeigt verschiedenartige Lösungsansätze für die dargestellten Schwierigkeiten auf und nimmt hierbei besonders auf den öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen Bezug.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 von der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Dissertation angenommen. Herzlich danke ich meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Hans Lilie für die Betreuung der Arbeit und die Erfahrungen, die ich als wissenschaftliche Hilfs- kraft an seinem Lehrstuhl sammeln durfte. Weiterhin danke ich Herrn Prof. Dr. Joachim Renzikowski für die Erstellung des Zweitgutachtens. Besonderer Dank gilt zahlreichen Freunden und Wegbegleitern, die mich in vielfältiger Art und Weise unterstützt haben, die ich jedoch nicht vollständig nennen kann und unvollständig nicht nennen möchte. Ich danke den Herren Rechtsanwälten der Kanzlei Becker & Partner in Gos- lar, die mir nach langen Jahren an der Universität den Weg in die Praxis bereitet und mir eine umfassende Vorbereitung auf das Rigorosum ermöglicht haben. Danken möchte ich ferner meiner Schwester Lisa Hund, die mir insbesondere während der letzten Schaffensphase der Arbeit eine große Stütze war. Zuletzt bedanke ich mich von ganzem Herzen bei meinen Eltern Gesine und Michael Hund, die die Anfertigung der Arbeit erst ermöglicht haben und deren Liebe und Unterstützung mir stets sicher war und ist. Ihnen widme ich diese Arbeit. Berlin, 2015

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