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Ad-hoc-Publizität von Zwischenschritten

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Tobias Kallmaier

Dieses Buch behandelt die Ad-hoc-Publizität von Zwischenschritten. Der Autor gibt Emittenten Anhaltspunkte, ab wann sie mit einer Veröffentlichungspflicht rechnen müssen. Emittenten wird ferner ein Weg aufgezeigt, wie sie mit der Veröffentlichungspflicht im Fall schützenswerter Interessen umgehen können. Das Buch zeigt auf, dass auch künftige Ereignisse konkrete veröffentlichungspflichtige Tatsachen sein können. Dazu ist eine überwiegende Eintrittswahrscheinlichkeit erforderlich. Für die Kursrelevanz bedarf es hingegen keiner überwiegenden Wahrscheinlichkeit. Es ist lediglich eine abgesenkte Mindestwahrscheinlichkeit notwendig. Die gefundenen Ergebnisse werden anhand mehrerer praxisrelevanter Beispiele angewandt.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis .........................................................................................23 A. Einleitung ..............................................................................................................25 I. Ziel der Untersuchung ..................................................................................25 II. Gang der Untersuchung ...............................................................................25 Teil 1: Theoretische Grundlagen B. Rechtssystematische Stellung und Entwicklung der Ad-hoc-Publizitätspflicht ......................................................................29 I. Gesetzgeberische Entwicklung der Ad-hoc-Publizitätspflicht .............................................................................29 1. Vorarbeiten zu ersten Kodifizierungen der Ad-hoc-Publizität ..................................................................................29 a) Vorarbeiten auf europäischer Ebene ..................................29 b) Vorarbeiten auf nationaler Ebene .......................................30 2. Börsenzulassungsrichtlinie und Umsetzung in § 44a BörsG a.F. ................................................................................32 a) Börsenzulassungsrichtlinie ..................................................32 b) Börsenzulassungsgesetz ........................................................32 3. Insiderrichtlinie und Umsetzung durch das 2. FFG.......................34 a) Insiderrichtlinie .......................................................................34 b) 2. Finanzmarktförderungsgesetz .........................................34 4. Nachfolgende Gesetzesänderungen bis zum Jahr 2004 ..................................................................................35 5. Marktmissbrauchsrichtlinie und Umsetzung durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz ...............................36 a) Marktmissbrauchsrichtlinie .................................................36 b) Anlegerschutzverbesserungsgesetz ....................................37 6. Nachfolgende Gesetzesänderungen ..................................................38 7. Ausblick auf die Marktmissbrauchsverordnung ............................39 10 II. Sinn und Zweck der Ad-hoc-Publizität ....................................................39 1. Erweiterung der Regelpublizität .......................................................40 2. Bekämpfung des Insiderhandels ........................................................42 3. Vertrauen der Anleger .........................................................................43 4. Prinzip der informationellen Chancengleichheit ..........................44 5. Preisbildungs- und Allokationsfunktion .........................................45 6. Anlegerschutz ........................................................................................46 7. Fazit ..........................................................................................................47 III. Anknüpfungspunkte und Auswirkungen der Ad-hoc-Publizitätspflicht ......................................................................48 1. Bußgelder ................................................................................................48 2. Schadensersatzpflicht ...........................................................................49 3. Verfügungen im Rahmen der Missstands-Aufsicht der BaFin .................................................................................................50 C. Relevanz von Zwischenschritten ...............................................................53 I. Definition von Zwischenschritten .............................................................53 1. Zwischenschritte als Bestandteil gestreckter Geschehensverläufe ..............................................................................53 a) Fallgruppe der mehrstufigen Entscheidungsprozesse .........................................................54 b) Fallgruppe der komplexen Sachverhalte ...........................55 2. Definition eines Endereignisses ........................................................55 3. Struktur von Zwischenschritten .......................................................56 a) Gegenwärtiges Element ........................................................56 b) Zukünftiges Element..............................................................56 II. Rechtliche Grundlagen der Ad-hoc-Publizit...

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