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Die Verbandsklage des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes

Der Gesetzgeber unter dem Anpassungsdruck des Europarechts

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Katharina Sommerfeldt

Die Autorin geht der Frage nach, welche Rechte und Fehler Umweltverbände als «Anwälte der Umwelt» vor Gericht geltend machen können. Sie untersucht die Entwicklung der umweltrechtlichen Verbandsklage auf der Ebene der Verwaltungsrechtswissenschaft, der Gesetzgebung und Rechtsprechung von den 1970er Jahren bis heute. Hierbei nimmt sie insbesondere die langwierige und mit hinhaltendem Widerstand vollzogene Anpassung des deutschen Rechts an die europarechtlichen und völkerrechtlichen Vorgaben in den Blick. Die Umsetzung dieser durch das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz hat die grundsätzliche Debatte in der deutschen Verwaltungsrechtswissenschaft über die Zulässigkeit und Ausgestaltung einer umweltrechtlichen Verbandsklage neu belebt.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Dezember 2013 von der juristischen Fakultät der Universität Bremen als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Dezember 2013 abgeschlossen. Spätere Entwicklungen durch neuere europä­ ische Rechtsprechung wurden punktuell in Fußnoten ergänzt. Mein ganz besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Josef Falke. Er hat mich und die Arbeit über einen sehr langen Zeitraum begleitet und fortwährend unterstützt. Jederzeit stand er für anregende Diskussionen zur Verfügung und unterstützte mich mit wertvollen Hinweisen und Anregungen. Prof. Dr. Gerd Winter danke ich herzlich für die Übernahme und Erstellung des Zweitgutachtens. Für die Mitwirkung am Promotionskolloquium danke ich Prof. Dr. Ursula Rust und Dr. Olaf Dilling. Ebenfalls danken möchte ich der Kanzlei Berghaus & Kollegen in Aurich, die es mir ermöglicht hat, mein Dissertationsvorhaben berufsbegleitend fortzufüh­ ren. Mein besonderer Dank gilt Herrn Rechtsanwalt Jann Berghaus und Herrn Rechtsanwalt Christoph Brand für unzählige Diskussionen grundsätzlicher Fra­ gen, in denen ich meine Argumente überprüfen konnte. Danken möchte auch Herrn Rechtsanwalt Dr. Ralf Kiehne für gute Laune und mentale Unterstützung. Schließlich bedanke ich mich bei meinem Mann, Sven Sommerfeldt, ohne ihn wäre es nicht möglich gewesen. Bremen, im Januar 2016 Für Sven

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