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Mehrsprachigkeit durch bilingualen Unterricht?

Analysen der Sichtweisen aus europäischer Bildungspolitik, Fremdsprachendidaktik und Unterrichtspraxis

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Bettina Deutsch

Die Autorin untersucht, ob bilingualer Unterricht automatisch Mehrsprachigkeit fördert. Diese Annahme legen europapolitische Dokumente und fremdsprachendidaktische Veröffentlichungen häufig nahe. Dabei gilt Einsprachigkeit als Ziel guten bilingualen Unterrichts. Ob und wie dieser Widerspruch aufgelöst werden kann, diskutieren Dokumente aus Bildungspolitik, fachdidaktische Konzepte und die Akteur_innen selbst. Die Triangulation der unterschiedlichen Perspektiven ergibt ein differenziertes Gesamtbild der Zusammenhänge von Mehrsprachigkeit und bilingualem Unterricht und ermöglicht eine neue Sichtweise auf dieses besondere Verhältnis.

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Danksagung

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Die vorliegende Publikation stellt eine leicht überarbeitete Fassung meiner Disser- tation dar, die im Mai 2015 am Fachbereich für Philosophie und Geisteswissen- schaften der Freien Universität Berlin eingereicht wurde. Auf dem Weg von der ersten Idee bis zur vorliegenden Monografie haben mich zahlreiche Menschen begleitet und unterstützt, denen ich herzlich danke. Besonders danke ich meiner Doktormutter Frau Prof. Dr. Daniela Caspari, die mich bereits im ersten Semester meines Studiums für die Fremdsprachendidak- tik begeistert hat und die mir die Möglichkeit gab, die verschiedenen Tätigkeits- felder einer Wissenschaftlerin kennenzulernen und mich darin auszuprobieren. Diese Arbeit hat sie nicht nur in den verschiedenen Etappen begleitet, sondern sie durch ihre tiefgründigen Analysen und Hinweise maßgeblich geprägt. Ich danke Frau Prof. Dr. Dagmar Abendroth-Timmer für die Übernahme des Zweitgutachtens sowie für ihre Studie zur Erforschung des unterrichtlichen Einsatzes von bilingualen und mehrsprachigen Modulen, die mir inhaltlich und methodisch eine Quelle der Inspiration war. Der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) danke ich für ein Stipendium des Forschungsfonds, welches mir die Durchführung der empirischen Studie erleichtert hat. Den teilnehmenden Lehrer_innen und Schüler_innen danke ich für ihre Be- reitschaft an meiner Studie teilzunehmen und sich auf nicht so vertraute The- men einzulassen. Meiner Kollegin und Büro-Mitbewohnerin Sabrina Noack-Ziegler danke ich von Herzen für ihre Geduld und ihre Bereitschaft sich so intensiv auf meine Ar- beit einzulassen. Durch ihr kritisches Nachfragen und das gemeinsame Tüfteln an Details...

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