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Mehrfachansässigkeit im Ertragsteuerrecht

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Michael Brandl

Dieses Buch untersucht eines der wichtigsten Ziele im internationalen Steuerrecht: die Vermeidung der doppelten oder mehrfachen Besteuerung von natürlichen oder juristischen Personen. Um eine solche zu verhindern, vereinbaren Staaten im Regelfall so genannte Doppelbesteuerungsabkommen miteinander. Diese orientieren sich regelmäßig am OECD-Musterabkommen. Wenn eine Person in mehr als zwei Staaten ansässig ist, müssen mehrere, jeweils bilateral vereinbarte Abkommen «zusammenwirken», um eine doppelte oder mehrfache Besteuerung zu vermeiden. Der Autor untersucht unter Einbeziehung des OECD-Musterkommentars, inwieweit dies gelingt. Er hinterfragt kritisch die im OECD-Musterkommentar seit dem Jahr 2008 vorgesehene, «neue» Vorgehensweise. Durch spezielle Interpretation des Artikel 4 Absatz 1 Satz 2 des OECD-Musterabkommens soll sowohl eine doppelte oder mehrfache Besteuerung vermieden als auch eine Nichtbesteuerung von Einkünften verhindert werden.

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Vorwort

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Ich möchte mich an dieser Stelle für die Unterstützung, die ich in den letzten Jahren erfahren und wahrgenommen habe, bedanken. Mein größter Dank gilt meinem Betreuer Herrn Prof. Dr. Rainer Wernsmann, der mich in der Entstehungsphase durch gemeinsame Diskussionen und wertvolle Impulse exzellent unterstützt hat, gerade auch in Phasen, in denen manchmal Mo- tivation nötig war. Ein herzlicher Dank ebenso an den Zweitgutachter Herrn Prof. Dr. Hans-Georg Dederer, an dessen Lehrstuhl ich während der Entstehungsphase als wissenschaft- licher Mitarbeiter tätig war. Ich bedanke mich dafür, dass er mich ebenso hervor- ragend unterstützt hat und das Zweitgutachten sehr rasch erstellt hat. Des Weiteren möchte ich noch Herrn Prof. Dr. Michael Hendricks danken, da ich nur durch ihn auf dieses Thema aufmerksam wurde. Auch für seine Unterstützung während des Erstellens der Arbeit herzlichen Dank. Vor allem möchte ich mich auch noch bei sämtlichen Kolleginnen und Kollegen des Lehrstuhls Prof. Dr. Hans-Georg Dederer bedanken, die ich stets in schöner Erinnerung behalten werde. Ich bedanke mich insbesondere für die sehr gute Zu- sammenarbeit und Diskussionen, die mitunter zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben. München, im Januar 2016 Michael Brandl

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