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Fiscale eenheid und Organschaft

Einheitstheorie und Trennungsprinzip – auf dem Weg zu einer binationalen Gruppenbesteuerung

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Johannes Grave

Die Vorschriften zur körperschaftsteuerlichen Organschaft sind bereits seit Jahrzehnten Gegenstand eines wissenschaftlichen Diskurses. Der breiten Kritik an den geltenden Vorschriften wollte der Gesetzgeber zuletzt durch die Organschaftsreform aus dem Jahr 2013 entgegenwirken. Gegenüber dem Organschaftsregime, das auf dem Grundsatz der Trennung der beteiligten Gesellschaften fußt, behandeln die Vorschriften der fiscale eenheid in den Niederlanden die Konzernunternehmen als eine Einheit. Der Autor geht der Frage nach, welche Auswirkungen die Anwendung einer Einheitstheorie auf die tatsächliche Ausgestaltung der Gruppenbesteuerung entfaltet. Daneben entwickelt er einen Vorschlag zur grenzüberschreitenden Öffnung des Anwendungsbereiches der Organschaft über bilaterale Verträge.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2015/2016 vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Osnabrück als Dissertation angenommen. Ein besonderer Dank gilt meiner Doktormutter und Erstgutachterin Frau Prof. Dr. Heike Jochum, die mein Dissertationsvorhaben während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanz- und Steuerrecht an der Uni- versität Osnabrück und auch danach stets mit Wohlwollen unterstützt hat. Frau Prof. Dr. Jochum hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Dissertation eigenständig zu entwickeln und stand mir zugleich mit sinnvollen Anregungen immer dann zur Seite, wenn ich diese benötigte. Frau Prof. Dr. Jutta Förster danke ich für die freund- liche und zeitnahe Erstellung des Zweitgutachtens. Für zahlreiche freundschaftliche Hinweise und die fruchtbaren Diskussionen über Inhalte meiner Arbeit bedanke ich mich ganz herzlich auch bei Prof. Dr. Steffen Lampert. Daneben möchte ich mich bei all jenen bedanken, die auf andere Weise zu der Fertigstellung dieser Dissertation beigetragen haben. Für ihre unendliche Geduld und die Aufmunterungen insbesondere in der Endphase der Arbeit danke ich meiner Freundin Isabel Lechtape. Ebenso danke ich meinen Brüdern Christian und Marcus Grave mit ihren Familien für die vielen unbeschwerten Momente. Die Unterstützung und die gelegentlich notwendige Ablenkung durch meine Freunde haben mir die Fertigstellung dieser Arbeit erheblich erleichtert. Daher ge- bührt allen Freunden, ganz besonders meinen ehemaligen Mitbewohnern Henning Ratering und Christian Heinen, meine tiefe Dankbarkeit. Meine Eltern Hubert und Gertrud Grave haben mein Studium sowie mein an- geschlossenes Dissertationsvorhaben...

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