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Der Entwurf eines Verbandsstrafgesetzbuches: Rechtspolitische Illusion oder zukünftige Rechtswirklichkeit?

Eine Untersuchung der materiell-rechtlichen Vorschriften des Entwurfs

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Anna Schnitzer

Dieses Buch befasst sich mit der Einführung des Unternehmensstrafrechts in Deutschland. Neben der grundsätzlichen Diskussion um die Schuldfähigkeit von Verbänden steht die Untersuchung der materiell-rechtlichen Vorschriften des Entwurfs eines Verbandsstrafgesetzbuches im Mittelpunkt. Die Autorin prüft die Vorschriften unter Berücksichtigung strafrechtsdogmatischer und verfassungsrechtlicher Grundsätze im Hinblick auf ihre konkrete Ausgestaltung. Im Ergebnis zeigt die Autorin, dass die Kernstraftatbestände und die im Entwurf vorgeschlagenen Sanktionen erhebliche Probleme in der Rechtsanwendung aufweisen und grundlegender Überarbeitung bedürfen. Hierfür schlägt die Autorin die Vornahme konkreter Änderungen bei den jeweiligen Vorschriften vor.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2015 von der Juristischen Fa- kultät der Universität Passau als Dissertation angenommen. Literatur und Recht- sprechung wurden bis Mai 2015 berücksichtigt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Werner Beulke für die ausgezeichnete Betreuung meines Promotionsvorhabens und insbesondere für seine konstruktiven Anmerkungen und Hinweise. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Martin Asholt für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Ebenfalls möchte ich mich bei all meinen Freunden bedanken, die mich wäh- rend der Promotionszeit begleitet und mit mir viele Mittags- und Kaffeepausen verbracht haben. Ganz besonderer Dank gilt meinem Freund Marcel Lee Mayr für das sorgfältige Korrekturlesen der Arbeit und das Vorbringen von Argumenten aus der Perspektive eines „Nichtjuristen“. Mein herzlichster Dank gilt meinen Eltern, die mich während der gesamten Ausbildung mit allen Kräften unterstützt haben. Insbesondere danke ich meiner Mutter, Petra-Elisabeth Schnitzer, für das unermüdliche sorgfältige Korrekturlesen dieser Arbeit. Ihnen ist diese Arbeit gewidmet. Hamburg, Februar 2016 Anna Schnitzer

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