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Die Besteuerung von Auslandsmitarbeitern in der Entwicklungszusammenarbeit

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Sarah Anna Dreher

Auslandsmitarbeitern in der Entwicklungszusammenarbeit (Entwicklungshelfer, entsandte Fachkräfte etc.) stellen sich verschiedene steuerliche Probleme, die darin begründet liegen, dass ihre Tätigkeit einen Auslandsbezug aufweist und ihre Vergütungen regelmäßig staatlich finanziert werden. Die Autorin geht auf die innerstaatlichen Kassenstaatsregelungen ein und analysiert, unter welchen Voraussetzungen die im Ausland tätigen Mitarbeiter überhaupt in Deutschland steuerpflichtig sind und welche Möglichkeiten zur Vermeidung einer etwaigen Doppelbesteuerung der Einkünfte bestehen. Weiterhin untersucht sie die relevanten Sonderregelungen der Doppelbesteuerungsabkommen und erörtert das Verhältnis zu den Steuerklauseln der Rahmenabkommen über Technische Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2015/2016 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Trier als Dissertation angenommen. Für all die mir entgegengebrachte Unterstützung, die wertvollen Anregungen und die Motivation möchte ich mich herzlichst bei meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Gabriele Burmester, bedanken, die mir fachlich und menschlich ein Vorbild bleiben wird. Herrn Prof. Dr. Henning Tappe danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Mein Dank gilt weiterhin Herrn Dr. Florian Kutt und Herrn Dr. Helder Schnittker für die flexible Möglichkeit einer promotionsbegleitenden Tätigkeit als Rechtsanwältin. Für Ermunterungen, Korrekturhilfen, ihre Diskussionsbereitschaft und ihr Verständnis danke ich Maria Braeuer, Lisa Dreher, Ulrike Engels-Koran, Franka Hils, Dr. Sophie Lehnerer, Britta Peters und ganz besonders Timo Steinbiß. Herzlicher Dank gebührt weiterhin meinen Eltern, die mir während meiner gesamten Ausbildung auf liebevolle Weise jede erdenkliche Unterstützung haben zuteil werden lassen. Ihnen sei diese Arbeit gewidmet. Berlin, im November 2015 Sarah Anna Dreher

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