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Sozial verantwortete Selbstbestimmung in der Medizin

Ein anerkennungstheoretischer Ansatz selbstbestimmten Handelns

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Felix Krause

Die Arbeit untersucht Autonomie (Selbstbestimmung) als bedeutsame humane Fähigkeit und greift damit ein aktuell viel diskutiertes Thema in Theologie, Philosophie, Medizin und Medizinethik auf. Der Autor analysiert die Geltung, Interpretation, Reichweite und Anwendung von Selbstbestimmung, insbesondere im Kontext von Medizin, und fokussiert dabei die Bedeutung von sozialen Beziehungen und Institutionen für die Entwicklung und Ausübung der Fähigkeit zur Selbstbestimmung. In Anlehnung an Axel Honneths Anerkennungstheorie entwickelt der Autor ein selbstständiges Konzept von Autonomie in Form von sozial verantworteter Selbstbestimmung, das gerechtigkeitstheoretische Implikationen enthält und somit Anfragen an Staat, Gesellschaft und Individuum für die Ermöglichung von Selbstbestimmung des vulnerablen Menschen stellt.

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Danksagung

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Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um meine an der Universität Os- nabrück eingereichte Dissertation, die an einzelnen Stellen leicht überarbeitet wurde. In den großen Momenten des Lebens, zu denen für mich, als „Junge vom Land“, die Publikation der Dissertation sicherlich zählt, gehört es sich selbst in aller Bescheidenheit zurückzunehmen und großen Dank an die Menschen, die mich in den vergangenen Jahren stets unterstützt und den erfolgreichen Verlauf der Dissertation erst ermöglicht haben, zu richten: Mein herzlicher Dank gilt meinen BetreuerInnen und GutachterInnen der Doktorarbeit Prof.  DDr.  Antonio Autiero, Prof.  Andreas Lienkamp und Prof.‘in Bettina Schöne-Seifert. Bei allen drei fühlte ich mich stets fachlich als auch persönlich sehr gut aufgehoben. Ich konnte von ihnen in intensiven und konstruktiven Diskussionen vieles lernen und vielfältige Hilfe erfahren. Ebenso herzlich danken möchte ich meinen Kolleginnen und Kollegen, die ich an meinen Arbeitsplätzen kennen und schätzen gelernt habe. Das ist bei der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Uni- versität Münster und der Ärztekammer Westfalen-Lippe, am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin, bei der Kollegforschergruppe „Theoreti- sche Normbegründung in Medizinethik und Biopolitik“ sowie am Institut für Christliche Sozialwissenschaften gleichermaßen der Fall gewesen. Stellvertretend möchte ich Daniel Friedrich, Martina Schmidhuber, Birgit Beck, Barbara Stroop, Markus Rüther, Anna Maria Riedl und Petr Stica nennen. In freundschaftlicher Atmosphäre hat die Zusammenarbeit viele neue Kenntnisse hervorgebracht...

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