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Verdeckte Gewinnausschüttung und freigebige Zuwendung einer GmbH

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Patrick Hoor

Das Buch setzt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung mit der Frage auseinander, ob verdeckte Gewinnausschüttungen einer GmbH zugleich schenkungsteuerliche Folgen nach sich ziehen können. Besondere Probleme stellen sich, wenn mehrere Personen an der Vermögensverschiebung beteiligt sind. Es gelingt dem Autor, die vielschichtigen und rechtsgebietsübergreifenden Probleme im Zusammenhang mit Vermögensverschiebungen zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern sowie nahestehenden Personen in einer einheitlichen Darstellung zu erfassen. Unter kritischer Auseinandersetzung mit den in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Lösungsansätzen legt er dar, dass das Steuerrecht bei sachgerechter Auslegung bereits eine systematische Lösung zur Verfügung stellt.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis ....................................................................................19 1. Kapitel: Einführung ....................................................................................25 A. Hintergrund der Thematik ...........................................................................25 B. Ziel der Arbeit ................................................................................................26 C. Gang der Untersuchung ...............................................................................27 2. Kapitel: Die verdeckte Gewinnausschüttung als Gegenstand der Untersuchung ...........................................................29 A. Einleitung ........................................................................................................29 B. Abgrenzungsfunktion und außerbetriebliche Sphäre einer Kapitalgesellschaft .........................................................................................29 I. Die außerbetriebliche Sphäre der Kapitalgesellschaft .....................32 1. Steuerrechtlicher Ausgangspunkt ..................................................33 2. Historische Entwicklung des Streitstands ....................................34 a) Neuere Entwicklung ..................................................................34 b) Grundsatzurteil und aktuelle Rechtsprechung ....................35 3. Auslegung des § 8 Abs. 2 KStG .......................................................36 a) Wortlaut des § 8 Abs. 2 KStG ...................................................36 aa) Wortsinn „Einkünfte“ .................................................................36 bb) Zwischenergebnis .......................................................................37 b) Entstehungsgeschichte des § 8 Abs. 2 KStG .........................37 aa) Urteil des BFH vom 4. 3. 1970 ..................................................38 bb) Stellungnahme .............................................................................38 c) Systematische Analyse des § 8 Abs. 2 KStG .........................39 aa) Maßgeblichkeit der Handelsbilanz .........................................40 bb) § 12 Nr. 1 EStG .............................................................................42 cc) Zwischenergebnis .......................................................................44 Inhaltsverzeichnis8 dd) Wertungswiderspruch zu § 2 Abs. 2 S. 1 GewStG ...............44 (1) Voraussetzung des § 2 Abs. 2 S. 1 GewStG ...........................44 (a) BFH ................................................................................................44 (b) Stellungnahme .............................................................................45 (2) Steuersystematische Erwägungen ..........................................46 (3) Ergebnis ........................................................................................47 ee) Vorschrift des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG .....................................48 ff) Fehlende Regelungen zur Überführung von Wirtschaftsgütern .......................................................................48 (1) Stellungnahme .............................................................................49 (2) Ergebnis ........................................................................................50 gg) Der Wegfall des Anrechnungsverfahrens .............................51 d) Zwischenfazit hinsichtlich einer außerbetrieblichen Sphäre ............................................................................................51 e) Ablehnung einer außerbetrieblichen Sphäre .............................51 II. Fazit hinsichtlich der Abgrenzungsfunktion ......................................52 C. Ergebnis und Konkretisierung des Untersuchungsgegenstands ...............53 3. Kapitel: Entwicklung und derzeitiger Meinungsstand ......55 A. Einleitung...

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