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Die mitunternehmerische Besteuerung der Komplementäre der Kommanditgesellschaft auf Aktien

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Stephanie Krebbers-van Heek

Die KGaA feiert in diesem Jahr ihren 300. Geburtstag. Seither ist es nicht gelungen, ein konsistentes Besteuerungssystem zu entwickeln. Diese Arbeit untersucht die konträren intransparenten und transparenten Besteuerungsmodelle und zeigt ihre Konsequenzen für Gewinnermittlung und -verteilung, Organschaft, Umwandlungssteuerrecht, Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern, Verfahrensrecht sowie das Doppelbesteuerungsrecht anhand eines fortlaufenden Fallbeispiels auf. Die Arbeit legt die Rahmenbedingungen einer konsequenten KGaA-Besteuerung dar und plädiert für die Mitunternehmerthese, wobei sie sich mit der Korrekturfunktion des § 9 Abs. 1 Nr. 1 KStG, der Gewerbesteuer, der Zinsschranke, der Anwendbarkeit von § 8c KStG sowie § 34a EStG befasst und gesetzgeberischen Handlungsbedarf aufzeigt.

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Inhaltsverzeichnis

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§ 1 Einleitung .........................................................................................................1 I. Problemstellung und Anlass der Untersuchung ...................................1 II. Gang und Ziel der Untersuchung ............................................................3 Erster Teil Die KGaA – Wirtschaftliche Bedeutung und gesellschaftsrechtliche Grundlagen § 2 Eine kurze Geschichte der KGaA .....................................................7 § 3 Die wirtschaftliche Bedeutung der KGaA ................................13 I. KGaA in Zahlen .........................................................................................13 II. Die KGaA als Rechtsform für wirtschaftliche „Schwergewichte“ .....16 § 4 Die KGaA im Gesellschaftsrecht – ein Überblick ...............19 I. Die KGaA als eigenständige Rechtsform .............................................19 II. Die sphärenorientierte Trennungsanordnung im Gesellschaftsrecht ......................................................................................21 1. Besondere Regelungen der §§ 278 ff. AktG ....................................22 2. Trennungsanordnung ..........................................................................22 a) Verweis auf das Handelsgesetzbuch .........................................22 b) Verweis auf das Erste Buch des Aktiengesetzes .....................23 III. Eigenkapitalstruktur .................................................................................24 1. Das Grundkapital ..................................................................................24 2. Einlagen der Komplementäre .............................................................25 IV. Die Organe der KGaA ...............................................................................28 1. Die Komplementäre ..............................................................................29 XII 2. Die Hauptversammlung ......................................................................31 3. Der Aufsichtsrat ....................................................................................34 V. Die gesellschaftsrechtliche Stellung der Kommanditaktionäre ................................................................................36 VI. Die Ein-Mann-KGaA .................................................................................38 VII. Die handelsrechtliche Gewinnermittlung und -verteilung ...........................................................................................39 1. Die monistische Gewinnermittlung .................................................39 2. Die dualistische Gewinnermittlung ..................................................40 § 5 Vor- und Nachteile einer hybriden Rechtsform ..................43 I. Vorteile der Rechtsform der KGaA ........................................................43 1. Völlige Trennung von Führung und Kapital ..................................43 2. Stellung der Geschäftsleitung ............................................................44 3. Zugang zur Börse ..................................................................................45 4. Gestaltbare Satzung ..............................................................................46 5. Eingeschränkte Mitbestimmung .......................................................47 II. Nachteile der Rechtsform der KGaA .....................................................48 1. Persönliche Haftung .............................................................................48 2. Kursabschlag ..........................................................................................48 3. Stimmrechtsverbot ...............................................................................49 4. Rechtsunsicherheiten ...........................................................................49 5. Ein-Ebenen-Besteuerung des Komplementärs ...............................50 6. Qualifikationskonflikte im internationalen Bereich .....................51 III. Die kapitalistische KGaA...

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