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Qualifikationskonflikte bei Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht

Eine Analyse der abkommensrechtlichen Behandlung von grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen bei Mitunternehmerschaften

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Ariane Bresgen

Die Autorin widmet sich der Betrachtung der internationalen Personengesellschaftsbesteuerung, insbesondere der grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen und der daraus folgenden abkommensrechtlichen Behandlung. Treffen verschiedene Rechtssysteme aufeinander, kann es aufgrund der divergierenden Besteuerung von Personengesellschaften zu Qualifikationskonflikten kommen. Der nationale Gesetzgeber versucht durch § 50d Abs. 10 EStG das inländische Besteuerungsrecht an grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen zu sichern, wohingegen der Bundesfinanzhof an der autonomen Auslegung von Doppelbesteuerungsabkommen festhält. Schwerpunkt des Buches ist die Analyse der Reichweite sowie die Verfassungsmäßigkeit des § 50d Abs. 10 EStG. Weiterhin stehen die Zuordnung der Sondervergütung zu einer Betriebsstätte sowie der Zuordnungsmaßstab im Vordergrund.

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INTERNATIONALE STEUERLEHRE, STEUERRECHT UND WIRTSCHAFTSPRÜFUNG Rainer Heurung / Gerd Morgenthaler / Andreas Dutzi 8 Ariane Bresgen 8 Qualifikationskonflikte bei Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht Eine Analyse der abkommensrechtlichen Behandlung von grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen bei Mitunternehmerschaften Ariane Bresgen studierte Betriebswirtschaftslehre an der Europäischen Fachhoch- schule (EUFH), an der California International Business University (USA) sowie mit der Vertiefung Accounting, Auditing and Taxation an der Universität Siegen. Sie war Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf Prüfungswesen und Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre. Sie ist in der Abtei- lung Rechnungswesen, Finanzen, Steuern einer großen Kapitalgesellschaft tätig. Die Autorin widmet sich der Betrachtung der internationalen Personengesell- schaftsbesteuerung, insbesondere der grenzüberschreitend gezahlten Sonderver- gütungen und der daraus folgenden abkommensrechtlichen Behandlung. Treffen verschiedene Rechtssysteme aufeinander, kann es aufgrund der divergierenden Besteuerung von Personengesellschaften zu Qualifikationskonflikten kommen. Der nationale Gesetzgeber versucht durch § 50d Abs. 10 EStG das inländische Besteuerungsrecht an grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen zu sichern, wohingegen der Bundesfinanzhof an der autonomen Auslegung von Doppelbesteuerungsabkommen festhält. Schwerpunkt des Buches ist die Analyse der Reichweite sowie die Verfassungsmäßigkeit des § 50d Abs. 10 EStG. Wei- terhin stehen die Zuordnung der Sondervergütung zu einer Betriebsstätte sowie der Zuordnungsmaßstab im Vordergrund. www.peterlang.com ISBN 978-3-631-67400-0 Ar ia ne B re sg en · Q ua lif ik at io ns ko nf lik te b ei P er so ne ng es el lsc ha fte n im In te rn at io na le n St eu er...

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