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Grenzenloser Kinderwunsch

Leihmutterschaft im nationalen, europäischen und globalen rechtlichen Spannungsfeld

Nadine Lederer

Leihmütter werden heute zunehmend von Paaren aus aller Welt in Anspruch genommen. Die Autorin geht den aktuellen Fragen, die dieser Trend aufwirft, insbesondere mit Blick auf das internationale Privat- und Zivilverfahrensrecht nach. Die Abstammung des Kindes, seine Staatsangehörigkeit, die Möglichkeit einer Adoption sowie das Kindeswohl stehen dabei im Fokus. Nicht zuletzt bleibt fraglich, ob die ausländischen Entscheidungen, nach denen die Wunscheltern die rechtlichen Eltern sind, anzuerkennen sind und wie mit den Geburtsurkunden zu verfahren ist. Bislang fehlen dafür interessengerechte Regelungen. Die Autorin ermittelt den auf internationaler Ebene bestehenden Handlungsbedarf und entwickelt Vorschläge für eine zukünftige Handhabung von grenzüberschreitenden Leihmutterschaftsfällen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2015/2016 von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung wurden für die Veröffentlichung bis Dezember 2015/Januar 2016 berücksichtigt. Besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth, für die Betreuung und Unterstützung des Dis- sertationsvorhabens. Er gab mir wertvolle Hinweise und regte unter anderem an, einen Forschungsaufenthalt bei dem Ständigen Büro der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht in Den Haag zu absolvieren. Dort konnte ich nützliche Erfahrungen sammeln und aufschlussreiche Einblicke gewinnen. Bei Frau Professorin Dr. Ulrike Wanitzek möchte ich mich zudem für die Über- nahme und zügige Erstellung des Zweitgutachtens bedanken. Schließlich danke ich ganz besonders meinen Eltern, Angèle und Rudolf Lederer, für ihre fortwährende Unterstützung und ihren stetigen Zuspruch während der Zeit des Studiums, des Referendariats und der Promotion. Sie haben mich immer gefördert und motiviert. Nicht zuletzt gilt mein herzlicher Dank Frau Cordula Liebe für ihre konstruktive Unterstützung. München, im Januar 2016 Nadine Lederer

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