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Personenversicherungen in der Insolvenz des Versicherungsnehmers

Schwerpunkt Lebensversicherung

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Christoph Buchholz

Wird über das Vermögen einer natürlichen Person das Insolvenzverfahren eröffnet, gelangen häufig Personenversicherungsverträge (Lebens-, Berufsunfähigkeits-, private Kranken- und Unfallversicherungen) in den Fokus des Insolvenzverwalters. Dabei kollidiert das Interesse des Verwalters und der Gläubiger an einem umfangreichen Zugriff auf die Versicherungsleistungen regelmäßig mit den Interessen des Versicherungsnehmers und der Drittberechtigten, etwa der Bezugsberechtigten. Auch staatliche Interessen sind häufig tangiert. Der Autor untersucht umfassend die auf diesem Interessenkonflikt basierenden Problemstellungen. Analysiert werden insbesondere die Massezugehörigkeit von Leistungsansprüchen und die Handlungsmöglichkeiten des Verwalters insbesondere durch Anfechtungen, aber auch die Rechte der Bezugsberechtigten und nahen Angehörigen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universi- tät Göttingen im Wintersemester 2015/2016 als Dissertation angenommen worden. Danach erschienene Rechtsprechung und Literatur sind bis einschließlich März 2016 berücksichtigt. Mein Dank gilt in besonderem Maße meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Martin Ahrens. Er hat nicht nur dieses Thema angeregt und betreut. Er war mir auch stets ein hervorragender akademischer Lehrer. Von der Zeit, die ich als Mitarbeiter an seinem Lehrstuhl verbringen durfte, werde ich mein gesamtes Leben lang profitie- ren. Ihm danke ich zudem für die Aufnahme in seine Schriftenreihe. Herrn Prof. Dr. Torsten Körber LL.M. danke ich für die äußerst zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Besonders bedanke ich mich bei meiner zukünftigen Ehefrau, Alina Freund, die mir auch in den schwierigsten Zeiten liebe- und verständnisvoll beigestanden, die viel zurückgesteckt und mich, wie auch sonst in meinem Leben, immer bedin- gungslos unterstützt hat. Hierfür zolle ich ihr meinen größten Respekt. Zudem danke ich meinen Geschwistern, Christina und Martin Buchholz, die stets ein offenes Ohr für mich hatten und mir zu jeder Zeit aufmunternd und motivierend zur Seite standen. Der größte Dank gebührt selbstverständlich meinen Eltern, Brunhild und Dr.  Heinrich Buchholz. Ohne ihre großartige Unterstützung, gleich in wel- cher Hinsicht, wäre diese Arbeit nicht entstanden. Ich danke ihnen für ihre bedingungslose Liebe, für ihre ständige Motivation, für ihren festen Glauben an mich...

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