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Die Heiratspolitik der Welfen von 1235 bis zum Ausgang des Mittelalters

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Frederieke M. Schnack

Ehe- und Familienpolitik – für Dynastien des mittelalterlichen Hochadels war dies ein wichtiges Aktionsfeld mit Einfluss auf den Fortbestand der Familien sowie den Rang und die politischen Handlungsoptionen. Vor diesem Hintergrund analysiert die Autorin die Heiratspolitik der Welfen im Spätmittelalter. Sie untersucht für die verschiedenen Linien der Dynastie, welche Ausrichtung der Heiratsverbindungen erkennbar ist und unter welchen politischen Gesichtspunkten die Ehen geschlossen wurden. Dies ermöglicht detaillierte Erkenntnisse zu den Handlungsspielräumen der welfischen Dynastie sowie zu ihrer Stellung im Reichsfürstenstand.

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Vorwort der Verfasserin

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Die vorliegende Publikation basiert zum großen Teil auf meiner im Oktober 2014 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingereichten Masterar- beit mit dem Titel „… dat se sik eghtliken hebben moghen. Die Heiratspolitik der welfischen Linie Braunschweig von 1235 bis zum Ausgang des Mittel- alters“. Um für den Druck eine Studie vorlegen zu können, die die gesamte Dynastie der Welfen behandelt, wurde die ursprüngliche Arbeit leicht über- arbeitet und um zwei größere Abschnitte ergänzt. Die Anregung und ausdrückliche Ermutigung, das vorliegende Thema für meine Masterarbeit zu wählen, verdanke ich Prof. Dr. Oliver Auge. Als Erstgutachter der Arbeit hat er ihren Entstehungsprozess mit zahlreichen wegweisenden Ratschlägen und Hinweisen unterstützt. Auch die Möglichkeit zur Veröffentlichung der Arbeit sowie ihre Empfehlung für den vom Collegi- um Philosophicum der Universität Kiel ausgelobten Preis für herausragende Abschlussarbeiten gehen auf Prof. Dr. Oliver Auge zurück. Hierfür sowie für die Möglichkeiten, die sich mir an seiner Abteilung für Regionalgeschichte schon während des Studiums und insbesondere danach eröffnet haben, gilt ihm mein herzlichster Dank. PD Dr. Gabriel Zeilinger hat die Zweitkorrektur der Arbeit übernommen und ebenfalls wichtige Anregungen gegeben – hierfür möchte ich mich ebenfalls herzlich bedanken. Für die Hilfe bei der Archivrecherche danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Niedersächsischen Landesarchivs, Standort Hannover. Dis- kussionen, kritische Fragen und hilfreiche Tipps von vielerlei Seite haben mir im Entstehungsprozess meiner Arbeit an entscheidenden Punkten...

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